Diakonie Himmelsthür ehrt langjährige Mitarbeiter
Von Martin Siemer
Wildeshausen. Gleich acht Mal konnte Pastor Ulrich Stoebe, Vorstand der Diakonie Himmelsthür am Montagmorgen das Kronenkreuz der Diakonie verliehen. Im Rahmen des Morgengebetes in der Laurentiuskirche zeichneten Stoebe, Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde und Pastorin Sabine Spieker-Lauhöfer damit langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus.

Ulrich Stoebe (Zweiter von rechts), Jörg Arendt-Uhde (Vierter von rechts) und Sabine Spieker-Lauhöfer (links) ehrten Renate Gutzeit Stelter, Helga Weller, Petra Hakemann, Anke Wemken, Kerstin Evers, Monika Ahrens, Maria Wegmann und Andreas Meinke (von links). BILD: Martin Siemer
„Es kann kein besseres Leitwort geben für Menschen, die über Jahre hinweg mit Menschen mit und ohne Behinderung leben und arbeiten“, sagte Stoebe.
Monika Ahrens begann im Juli 1986 in der Hauswirtschaft der Einrichtung. In den folgenden Jahren qualifizierte sie sich zur Heilerziehungspflegerin weiter.
Kerstin Evers warf schon 1984 als Praktikantin einen Blick hinter die Kulissen und war von der Arbeit mit den behinderten Menschen fasziniert. Seit 1986 gehört sie fest zum Team der Himmelsthür.
Renate Gutzeit-Stelter arbeitet seit Januar 1987 in der Einrichtung.
Die gelernte Kinderkrankenschwester Petra Hakemann steht seit November 1986 in Diensten der Diakonie. Sie ist seit 2009 für die Wohnbereichsleitung verantwortlich.
Maria Wegmann übernahm verschiedene verantwortungsvolle Aufgaben in der Himmelsthür. Unter anderen wer sie in der ersten dezentralen Wohngruppe an der Heilstättenstraße eingesetzt und leitete das Wohnhaus an der Glaner Straße.
Die Diplom-Pädagogin Helga Weller begann im Mai 1986 bei der Diakonie. Seit 2009 ist sie Fachbereichsleiterin für die Tagesförderung.
Als Hausreinigungskraft begann Anke Wemken im Jahr 1986. Mittlerweile ist sie als Wohngruppenbetreuerin tätig.
Andreas Meinke sorgt seit 25 Jahren in der Haustechnik für einen reibungslosen Ablauf in den Gebäuden der Diakonie.



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