<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die Hunte</title>
	<atom:link href="http://www.die-hunte.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.die-hunte.de</link>
	<description>Nachrichten aus Wildeshausen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Leben von fremden Geldern</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/leben-von-fremden-geldern/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/leben-von-fremden-geldern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privatschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Untreue]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3889</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem blauen Auge davon gekommen ist die ehemalige Schulleiterin der Privatschule Gut Spascher Sand. Das Schöffengericht am Amtsgericht Wildeshausen verurteilte die 61-Jährige am Montagvormittag wegen gewerbsmäßiger Untreue zu einer Freiheitsstraße von zwei Jahren und zehn Monate, die für fünf Jahre zu Bewährung ausgesetzt wird. Die Hälfte der Strafe wird aufgrund der enorm langen Verfahrensdauer als vollstreckt angerechnet. Zudem muss die ehemalige Schulleiterin ab August monatlich 500 Euro als Schadenswiedergutmachung an ihren ehemaligen Arbeitgeber zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehemalige Schulleiterin wegen Untreue verurteilt</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Mit einem blauen Auge davon gekommen ist die ehemalige Schulleiterin der Privatschule Gut Spascher Sand. Das Schöffengericht am Amtsgericht Wildeshausen verurteilte die 61-Jährige am Montagvormittag wegen gewerbsmäßiger Untreue zu einer Freiheitsstraße von zwei Jahren und zehn Monate, die für fünf Jahre zu Bewährung ausgesetzt wird. Die Hälfte der Strafe wird aufgrund der enorm langen Verfahrensdauer als vollstreckt angerechnet. Zudem muss die ehemalige Schulleiterin ab August monatlich 500 Euro als Schadenswiedergutmachung an ihren ehemaligen Arbeitgeber zahlen.<br />
Die Anklage warf der Frau Untreue insgesamt 44 Straftaten vor, darunter 36 Mal Untreue, sieben Mal die Vorspiegelung falscher Tatsachen sowie eine Urkundenfälschung. Die Staatsanwältin bezifferte den Schaden auf insgesamt 73.500 Euro.<br />
Schondie Bewerbung als Schulleiterin bei der Privatschule basierte auf einem Betrug. Ihren Unterlagen legte die Angeklagte ein Führungszeugnis bei, das keinerlei Eintragungen enthielt. Dabei war die 61-Jährige bereits im März 1983 vom Amtsgericht Itzehoe wegen fortgesetzten Betruges und Urkundenfälschung zu einer Bewährungsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. 2011 verhängte das Landgericht Lübeck eine dreijährige Bewährungsstrafe wegen Untreue in 52 Fällen.<br />
Auch bei ihrer Anstellung bei der Privatschule in Wildeshausen hielt sich die Angeklagte nicht an Recht und Gesetz. Zugute kam ihr, dass sie in der Aufbauphase der Schule auch für den kaufmännischen Bereich verantwortlich war. So war es ihr ein Leichtes, Rechnungen zu fälschen, Barabhebungen als Überweisungen zu tarnen oder Rechnungen doppelt zu buchen. Die jeweiligen Geldbeträge, die bei den Betrügereien für sie abfielen, verwendete sie für den eigenen Lebensunterhalt. Und das, obwohl ihr der Betreiber seinerzeit ein monatliches Gehalt in Höhe von 4200 Euro überweis. Unter anderem kaufte die Angeklagte Möbel für den privaten Gebrauch, die sie über das Firmenkonto abrechnete. Und sie buchte sich und einen Begleiter gleich drei Reisen und Safaris nach Afrika.<br />
Als die Betrügereien im Jahr 2005 aufgedeckt wurden, beendete die Schule das Arbeitsverhältnis mit der damaligen Schulleiterin fristgerecht. Im Dezember unterzeichnete sie ein Schuldanerkenntnis über 83.156 Euro. Die vereinbarte Rückzahlung des Betrages blieb aber aus. Erst danach, am 19. Dezember 2008, stellte der Schulbetreiber Strafanzeige gegen seine ehemalige Mitarbeiterin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/leben-von-fremden-geldern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur die Schafe schwänzten die Party</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/nur-die-schafe-schwanzten-die-party/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/nur-die-schafe-schwanzten-die-party/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 22:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Moorschnucken]]></category>
		<category><![CDATA[Pestruper Gräberfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schafkoben]]></category>
		<category><![CDATA[Schafschur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3891</guid>
		<description><![CDATA[Die Schafe auf dem Pestruper Gräberfeld haben ein neues Zuhause. Mit einem ökumenischen Heidegottesdienst und einer Feierstunde weihte der Heimatverein Düngstrup am Sonnabendabend den wiedererrichteten Schafkoben am Rande des Gräberfeldes ein. 
Fast 300 Gäste nahmen an der Feier teil, unter ihnen Wildeshausen Bürgermeister Kian Shahidi, der stellvertretende Landrat Eduard Hüsers, Rolf Eilers, Geschäftsführer des Zweckverbandes Naturpark Wildeshauser Geest und Regina Dörrie, Leiterin des Niedersächsisches Forstamtes Ahlhorn.
Die Dorfgemeinschaft Pestrup hatte das große Tor des Kobens mit einem Kranz geschmückt, der mit Schafen, einem Schäfer und bunten Bändern versehen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelungene Einweihung des Schafkobens auf dem Gräberfeld</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Pestrup. Die Schafe auf dem Pestruper Gräberfeld haben ein neues Zuhause. Mit einem ökumenischen Heidegottesdienst und einer Feierstunde weihte der Heimatverein Düngstrup am Sonnabendabend den wiedererrichteten Schafkoben am Rande des Gräberfeldes ein.</p>
<div id="attachment_3892" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31322_640.jpg" rel="lightbox[3891]" title="20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31322_640"><img class="size-medium wp-image-3892" title="20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31322_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31322_640-300x200.jpg" alt="Pastor Ingmar Hammann (links) und Pfarrer Hermann Bergmann hielten den ökumenischen Heidegottesdienst im Schafkoben. BILD: Martin Siemer." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Pastor Ingmar Hammann (links) und Pfarrer Hermann Bergmann hielten den ökumenischen Heidegottesdienst im Schafkoben. BILD: Martin Siemer.</p></div>
<p>Fast 300 Gäste nahmen an der Feier teil, unter ihnen Wildeshausen Bürgermeister Kian Shahidi, der stellvertretende Landrat Eduard Hüsers, Rolf Eilers, Geschäftsführer des Zweckverbandes Naturpark Wildeshauser Geest und Regina Dörrie, Leiterin des Niedersächsisches Forstamtes Ahlhorn.<br />
Die Dorfgemeinschaft Pestrup hatte das große Tor des Kobens mit einem Kranz geschmückt, der mit Schafen, einem Schäfer und bunten Bändern versehen war.<br />
Der katholische Pfarrer Hermann Bergmann und sein evangelischer Amtsbruder Ingmar Hammann gestalteten den auf plattdeutsch gehaltenen Gottesdienst. Das Jagdhornbläsercorps Wildeshausen umrahmte die Veranstaltung.</p>
<div id="attachment_3893" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31294_640.jpg" rel="lightbox[3891]" title="20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31294_640"><img class="size-medium wp-image-3893" title="20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31294_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120512_pestrup_schafkoben_einweihung_31294_640-300x200.jpg" alt="Franziska Pleus (4) schmückte den Kranz am Tor des Schafkobens mit Schafen und einem Schäfer. BILD: Martin Siemer." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Franziska Pleus (4) schmückte den Kranz am Tor des Schafkobens mit Schafen und einem Schäfer. BILD: Martin Siemer.</p></div>
<p>Hergen Stolle, Vorsitzender des Heimatvereins erinnerte in seiner Begrüßungsrede an den traurigen Anlass der ansonsten fröhliche Feier. In der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 2011 hatte ein Brandstifter den alten Schafkoben in Schutt und Asche gelegt. Nicht der erste Brand des Kobens. 1968 errichtete der Heimatverein den ersten Schafstall auf dem Pestruper Gräberfeld. Acht Jahre später, 1976, wurde der reetgedeckte Fachwerkbau zum ersten Mal ein Raub der Flammen. Kinder hatten in ihm gezündelt. „Das war damals ein Kraftakt für den Heimatverein, nicht nur aus finanzieller Sicht“, erinnerte Stolle. Der erneute Brand im Jahr 2011 war für den Heimatverein ein großer Schock, denn vier Jahre zuvor war bereits der Schafkoben in Holzhausen einer Brandstiftung zum Opfer gefallen. „Mittlerweile haben wir mit dem Wiederaufbau von Schafkoben reichlich Erfahrung gesammelt, aber nun hoffen wir wirklich, dass wir so etwas nicht mehr so schnell, möglichst nie wieder erleben:“</p>
<div id="attachment_3894" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120513_pestrup_schafschurtag_31480_640.jpg" rel="lightbox[3891]" title="20120513_pestrup_schafschurtag_31480_640"><img class="size-medium wp-image-3894" title="20120513_pestrup_schafschurtag_31480_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120513_pestrup_schafschurtag_31480_640-300x200.jpg" alt="Ein Schafscherer sorgte dafür, dass die Moorschnucken ihren Winterpelz verloren. BILD: Martin Siemer." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Schafscherer sorgte dafür, dass die Moorschnucken ihren Winterpelz verloren. BILD: Martin Siemer.</p></div>
<p>Stolle bedankte sich bei den am Bau beteiligten Firmen, bei Dagmar Schomburg, die unmittelbar neben dem Schafkoben wohnt und als Architektin den Bauantrag erstellt hatte. Einen besonderen Dank sprach Stolle den vielen ehrenamtlichen Helfern und Mitgliedern des Heimatvereins aus, die in unzähligen Arbeitsstunden den Brandschutt beiseite geräumt hatten, den Bauplatz vorbereitet und beim Bau des neuen Schafkoben tatkräftig mitwirkten.<br />
Kian Shahidi, Eduard Hüsers und Rolf Eilers lobten in ihren Grußworten das große Engagement des Heimatvereins un des Vorstandes beim Wiederaufbau des Kobens. „Ohne euch hätte das nicht funktioniert“, betonte Eilers. Immerhin sei das Pestruper Gräberfeld und der Schafkoben das größte Wahrzeichen Wildeshausens.<br />
Mit einem gemütlichen Beisammensein ging die Einweihungsfeier zu Ende. Einzig die Moorschnucken, die das Pestruper Gräberfeld beweiden, schwänzten die Feier. Sie weideten weit entfernt auf der anderen Seite des Gräberfeldes.<br />
Am Sonntag standen die Schnucken dann ganz im Mittelpunkt. Bei Schafschurtag der Landesforsten entfernte ein professioneller Schafscherer den dicken Wollpelz der Tiere.</p>
<p>&nbsp;</p>

<div class="ngg-albumoverview">	
	<!-- List of galleries -->
	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.die-hunte.de/2012/05/nur-die-schafe-schwanzten-die-party/?album=17&amp;gallery=34">Galerie Schafschurtag 2012</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.die-hunte.de/2012/05/nur-die-schafe-schwanzten-die-party/?album=17&amp;gallery=34"><img class="Thumb" alt="Galerie Schafschurtag 2012" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/gallery/galerie-schafschurtag-2012/thumbs/thumbs_20120513_pestrup_schafschurtag_31566_640.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Einweihung des Wiederaufgebauten Schafkobens auf dem Pestruper Gräberfeld und Schafschurtag der Landesforsten. BILDER: Martin Siemer</p>
								<p><strong>15</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>


]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/nur-die-schafe-schwanzten-die-party/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinosessel statt Schulbank</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/kinosessel-statt-schulbank/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/kinosessel-statt-schulbank/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3901</guid>
		<description><![CDATA[Einen ganz besonderen Ort hatte sich 18 ehemalige Schülerinnen und Schüler der katholischen Volksschule Wildeshausen für ihr Klassentreffen ausgesucht. Im LiLi-Servicekino an der Huntestraße trafen sich die inzwischen ergrauten Grundschüler mit ihren Partnern. Vor 58 Jahren hatten sie die Volksschule verlassen. „Das erste Klassentreffen gab es nach 30 Jahren“, berichtete Conrad Kramer. Er hatte das neuerliche Treffen gemeinsam mit Ingrid Debbeler und weiteren Helfern organisiert. Danach traf man sich in regelmäßigen Abständen, zuletzt vor drei Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katholische Grundschüler treffen sich nach 58 Jahren</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Einen ganz besonderen Ort hatte sich 18 ehemalige Schülerinnen und Schüler der katholischen Volksschule Wildeshausen für ihr Klassentreffen ausgesucht. Im LiLi-Servicekino an der Huntestraße trafen sich die inzwischen ergrauten Grundschüler mit ihren Partnern. Vor 58 Jahren hatten sie die Volksschule verlassen. „Das erste Klassentreffen gab es nach 30 Jahren“, berichtete Conrad Kramer. Er hatte das neuerliche Treffen gemeinsam mit Ingrid Debbeler und weiteren Helfern organisiert. Danach traf man sich in regelmäßigen Abständen, zuletzt vor drei Jahren.<br />
<div id="attachment_3902" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120511_whs_lili_servicekino_klassentreffen_31231_640.jpg" rel="lightbox[3901]" title="20120511_whs_lili_servicekino_klassentreffen_31231_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120511_whs_lili_servicekino_klassentreffen_31231_640-300x200.jpg" alt="In den bequemen Kinosesseln statt auf harten Schulbänken nahmen die ehemaligen Volksschüler bei ihrem Klassentreffen Platz. BILD: Martin Siemer" title="20120511_whs_lili_servicekino_klassentreffen_31231_640" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3902" /></a><p class="wp-caption-text">In den bequemen Kinosesseln statt auf harten Schulbänken nahmen die ehemaligen Volksschüler bei ihrem Klassentreffen Platz. BILD: Martin Siemer</p></div>„Leider sind von uns damals 40 Schulabgängern schon 16 verstorben“. Zudem seien einige jetzt im Mai im Urlaub. „Die Faulsten sind die, die noch in Wildeshausen wohnen. Die muss man fünf oder sechsmal ansprechen, damit sie zum Klassentreffen kommen“, flachste Kramer. Die, die der Einladung gefolgt waren, begrüßte sich mit großem Hallo vor dem Eingang des Kinos.<br />
Nach Kaffee und Kuchen, welche das Team im Kinobetreiber Michael Prochnow ind Betriebsleiter Heinz Rigbers servierte, sahen die Gäste den Renate Kern Film „Und vor mir die Sterne“.<br />
Anschließen ging es in die St.-Peter-Kirche, wo in einer kleinen Andacht der verstorbenen Klassenkameradinnen und Kameraden gedacht wurde. „Wir haben unseren eigenen Pastor dabei“, sagte Kramer und sprach damit Hans Sander an, der heute in Münster lebt.<br />
Am Abend ging das Treffen mit einem Abendessen und gemütlichem Beisammensein im Restaurant Wolter zu Ende. Dabei wurden viele Erinnerungen ausgetauscht. Auch an die ehemaligen Hauptlehrer August Schumacher, Hans Wiese, Agnes Windeler, Maria Hempelmann oder die Konrektorin Maria Unkraut. Und an Fräulein Schindler, die für ihr strenges Regiment berühmt war. „Die hat manchmal mächtig geschlagen“, erinnerte sich einer der Schüler aus vermutlich eigener Erfahrung.<br />
In zwei Jahren will die Klasse noch das 60-Jährige Schulentlassungsjubiläum feiern. Ob es dann noch weitere Klassentreffen geben wir, lies Kramer offen. „Manche haben anscheinend keine Lust mehr. Dann können wir den ‚Verein’ auch auflösen“, sagte er.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/kinosessel-statt-schulbank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ehrung für Reinhold Stöver</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/ehrung-fur-reinhold-stover/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/ehrung-fur-reinhold-stover/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenmitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Düngstrup]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhold Stöver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3906</guid>
		<description><![CDATA[Der Heimatverein Düngstrup hat Reinhold Stöver zum Ehrenmitglied ernannt. Am frühen Donnerstagmorgen überreichten der Vorsitzende des Heimatvereins Hergen Stolle, der Ehrenvorsitzende Hans-Günter Voß und Kassenwart Gerd Hespe-Meyer die Ehrenurkunde an Stöver in dessen Jagdhütte.
Die Auszeichnung sollte ursprünglich auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins erfolgen. Seinerzeit war Reinhold Stöver jedoch erkrankt.
Der Heimatverein würdigte mit der Ehrung Stövers langjährige Unterstützung der Vereinsarbeit bei der Erhaltung der Schafkoben und der Brauchtumspflege.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimatverein verleiht Ehrenmitgliedschaft an langjährigen Förderer</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Hanstedt. Der Heimatverein Düngstrup hat Reinhold Stöver zum Ehrenmitglied ernannt. Am frühen Donnerstagmorgen überreichten der Vorsitzende des Heimatvereins Hergen Stolle, der Ehrenvorsitzende Hans-Günter Voß und Kassenwart Gerd Hespe-Meyer die Ehrenurkunde an Stöver in dessen Jagdhütte.<br />
Die Auszeichnung sollte ursprünglich auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins erfolgen. Seinerzeit war Reinhold Stöver jedoch erkrankt.<br />
Der Heimatverein würdigte mit der Ehrung Stövers langjährige Unterstützung der Vereinsarbeit bei der Erhaltung der Schafkoben und der Brauchtumspflege.<br />
<div id="attachment_3908" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120510_hanstedt_heimatverein_reinhold_stoever_31047_640.jpg" rel="lightbox[3906]" title="Heimatverein Düngstrup - Ehrenmitgliedschaft Reinhold Stö¶ver"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120510_hanstedt_heimatverein_reinhold_stoever_31047_640-300x200.jpg" alt="Gerd Hespe-Meyer, Hergen Stolle (von links) und Hans-Günter Voß (rechts) überreichten die Urkunde der Ehrenmitgliedschaft an Reinhold Stöver. BILD: Martin Siemer" title="Heimatverein Düngstrup - Ehrenmitgliedschaft Reinhold Stö¶ver" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3908" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Hespe-Meyer, Hergen Stolle (von links) und Hans-Günter Voß (rechts) überreichten die Urkunde der Ehrenmitgliedschaft an Reinhold Stöver. BILD: Martin Siemer</p></div>Stöver wiederum nahm die Ehrung zum Anlass, erneut eine Spende in Höhe von 2500 Euro an den Verein zu überreichen. Das Geld ist für die Unterhaltung der Schafkoben in der Holzhauser Heider und auf dem Pestruper Gräberfeld bestimmt.<br />
Der Koben auf dem Gräberfeld wird an diesem Wochenende nach dem Wiederaufbau eingeweiht.<br />
Reinhold Stöver lud die Vereinsvertreter im Anschluss an ein Frühstück in der Jagdhütte ein. Dabei wurde intensiv über Land und Leute geplaudert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/ehrung-fur-reinhold-stover/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Museumsverein setzt auf Kontinuität</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/museumsverein-setzt-auf-kontinuitat/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/museumsverein-setzt-auf-kontinuitat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfkornbranntweinbrennereimuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3885</guid>
		<description><![CDATA[Im 30. Jahr seines Bestehens setzt der Museumsverein für die Dampfkornbranntweinbrennerei in Wildeshausen auf Kontinuität. Einstimmig bestätigte die Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitagabend auf Gut Altona die bisherige Vorsitzende Karin Holtmann-Kolloge sowie Schatzmeister Reiner Alberts im Amt. Zur neuen stellvertretenden Schriftführerin wurde, ebenfalls einstimmig, Hannelore Hunter-Roßmann gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besucherzahlen im Dampfkornbranntweinbrennereimuseum haben sich stabilisiert</p>
<p>Altona (eb) &#8211; Im 30. Jahr seines Bestehens setzt der Museumsverein für die Dampfkornbranntweinbrennerei in Wildeshausen auf Kontinuität. Einstimmig bestätigte die Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitagabend auf Gut Altona die bisherige Vorsitzende Karin Holtmann-Kolloge sowie Schatzmeister Reiner Alberts im Amt. Zur neuen stellvertretenden Schriftführerin wurde, ebenfalls einstimmig, Hannelore Hunter-Roßmann gewählt.<br />
<div id="attachment_3887" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0326_640.jpg" rel="lightbox[3885]" title="DSC_0326_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0326_640-300x199.jpg" alt="Erhielten das Vertrauen der 19 Anwesenden der Hauptversammlung (von links): Karin Holtmann-Kolloge, Reiner Alberts, Hannelore Hunter-Roßmann. BILD: Museumsverein" title="DSC_0326_640" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-3887" /></a><p class="wp-caption-text">Erhielten das Vertrauen der 19 Anwesenden der Hauptversammlung (von links): Karin Holtmann-Kolloge, Reiner Alberts, Hannelore Hunter-Roßmann. BILD: Museumsverein</p></div>Der Museumsverein wurde am 2. Februar 1982 im Hotel Stadt Bremen gegründet. Er pachtet das Dampfkornbranntweinbrennereimuseum seit 1983 zum immer gleichen Pachtpreis von 1 DM im Monat (seit der Euro-Einführung im Jahr 2002 für 51 Cent). Im Gegenzug verpflichtete er sich, die mit dem Grundstück und dem Gebäude verbundenen Kosten zu tragen und das Gebäude in Schuss zu halten. Traditionell übernimmt der Eigentümer des Hauses, Karsten Kolloge, einen Großteil der Instandhaltung, um den Verein zu unterstützen.<br />
Die Gästezahlen des ausschließlich ehrenamtlich betriebenen Museums, so berichtete Karin Holtmann-Kolloge, seien seit 2009 eingebrochen (damals war auf Betreiben der Wildeshauser Stadtverwaltung die Förderung gekürzt worden). Mittlerweile hätten sich die Zahlen auf niedrigem Niveau stabilisiert, so hieß es. Im Jahr 2011 hatten sich 561 Gäste in 39 Gruppen das Gebäude zeigen lassen.<br />
Im laufenden Jahr will sich der Verein am „Tag des offenen Denkmals“ (Sonntag, 9. September) beteiligen. Das  Thema lautet dann: „Holz“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/museumsverein-setzt-auf-kontinuitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schafkoben hat neue Tore</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/schafkoben-hat-neue-tore/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/schafkoben-hat-neue-tore/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Düngstrup]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Moorschnucken]]></category>
		<category><![CDATA[Pestruper Gräberfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schafkoben]]></category>
		<category><![CDATA[Schafschur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3877</guid>
		<description><![CDATA[Aus dicken Eichenbrettern sind sie, die neuen Tore des Schafkobens auf dem Pestruper Gräberfeld. Am Freitagnachmittag waren Aktive des Heimatvereins Düngstrup mit dem Vorsitzenden Hergen Stolle an der Spitze damit beschäftigt, die Tore am Schafkoben zu montieren. Außerdem räumten sie den letzten Bauschutt beiseite, damit in Kürze die Moorschnucken, die auf dem Gräberfeld weiden können, wieder in den Koben einziehen können.
Der reetgedeckte Schafkoben war in der Nacht vom 26. zum 27. Februar 2011 durch eine Brandstiftung ein Raub der Flammen geworden. Schnell stand für den Heimatverein fest, dass der Koben wieder aufgebaut wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimatverein nimmt letzte Arbeiten am Wiederaufbau vor</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Pestrup. Aus dicken Eichenbrettern sind sie, die neuen Tore des Schafkobens auf dem Pestruper Gräberfeld. Am Freitagnachmittag waren Aktive des Heimatvereins Düngstrup mit dem Vorsitzenden Hergen Stolle an der Spitze damit beschäftigt, die Tore am Schafkoben zu montieren. Außerdem räumten sie den letzten Bauschutt beiseite, damit in Kürze die Moorschnucken, die auf dem Gräberfeld weiden können, wieder in den Koben einziehen können.</p>
<div id="attachment_3878" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120504_whs_schafkoben_pestruper_graeberfeld_30465_640.jpg" rel="lightbox[3877]" title="Bauarbeiten am Schafkoben Pestruper GrÃ¤berfeld"><img class="size-medium wp-image-3878" title="Bauarbeiten am Schafkoben Pestruper GrÃ¤berfeld" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120504_whs_schafkoben_pestruper_graeberfeld_30465_640-300x200.jpg" alt="Mit vereinten Kräften setzten die Mitglieder des Heimatvereins am Freitagnachmittag die neuen Tore in den Schafkoben ein. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit vereinten Kräften setzten die Mitglieder des Heimatvereins am Freitagnachmittag die neuen Tore in den Schafkoben ein. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Der reetgedeckte Schafkoben war in der Nacht vom 26. zum 27. Februar 2011 durch eine Brandstiftung ein Raub der Flammen geworden. Schnell stand für den Heimatverein fest, dass der Koben wieder aufgebaut wird.<br />
Jetzt ist das Werk fast vollbracht und wird am Sonnabend, 12. Mai ab 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem anschließenden Fest eingeweiht.<br />
Am Tag darauf, Sonntag, 13. Mai, veranstaltet das Forstamt Ahlhorn und der Heimatverein einen großen Schafschurtag. Dann werden die langhaarigen Moorschnucken von einem professionellen Schafscherer „entkleidet.“<br />
In der Zeit von 10 bis 17 Uhr gibt es zudem viele Informationsstände vom Forstamt und vom Schäferhof Teerling, der die Schafe zwei Mal im Jahr zu Beweidung auf das Pestruper Gräberfeld schickt. Bereits im sechsten Jahr findet die Beweidung des 39 Hektar großen Gräberfeldes.</p>
<div id="attachment_3879" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120504_whs_schafkoben_pestruper_graeberfeld_30531_640.jpg" rel="lightbox[3877]" title="Bauarbeiten am Schafkoben Pestruper GrÃ¤berfeld"><img class="size-medium wp-image-3879" title="Bauarbeiten am Schafkoben Pestruper GrÃ¤berfeld" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120504_whs_schafkoben_pestruper_graeberfeld_30531_640-300x200.jpg" alt="Die Moorschnucken haben mit dem neuen Schafkoben endlich auch wieder ein Dach über dem Kopf. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Moorschnucken haben mit dem neuen Schafkoben endlich auch wieder ein Dach über dem Kopf. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Dazu gibt es Moorschnuckenbratwurst vom Grill und Butterkuchen, den die benachbarte Familie Schomburg frisch gebacken aus dem Steinofen anbietet. Neu ist das Angebot von Hundetrainer Charly Binger, der auf einem kleinen Parcours mit seinen Schülern unter anderem Hundegehorsam zeigen wird und allen interessierten Hundehaltern an diesem Tag für Fragen und Ratschläge zur Verfügung steht.<br />
Revierförster Heiner Brüning aus Barnstorf freut sich dieses Jahr besonders auf die Schafschur. „Durch den Wiederaufbau des Schafstalles sind wir in diesem Jahr in der glücklichen Lage die gute Zusammenarbeit mit dem Heimatverein, der Naturschutzbehörde und dem Schäferhof fortsetzen zu können. Bei kaltem Wetter haben die geschorenen Schafe wieder ein Dach über dem Kopf.“<br />
Die diesjährige Frühjahrsbeweidung der Heidefläche des Pestruper Gräberfeldes geht mit der Schafschur zu Ende. Im Spätsommer sind die Schnucken dann erneut auf dem</p>
<div id="attachment_3880" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120504_whs_schafkoben_pestruper_graeberfeld_30545_640.jpg" rel="lightbox[3877]" title="Bauarbeiten am Schafkoben Pestruper GrÃ¤berfeld"><img class="size-medium wp-image-3880" title="Bauarbeiten am Schafkoben Pestruper GrÃ¤berfeld" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120504_whs_schafkoben_pestruper_graeberfeld_30545_640-300x200.jpg" alt="Schlosser Wilhelm Nehrkorn (links) und Tischler Tim Pieper montieren die Beschläge an den neuen Türen des Schafkobens. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schlosser Wilhelm Nehrkorn (links) und Tischler Tim Pieper montieren die Beschläge an den neuen Türen des Schafkobens. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Gräberfeld anzutreffen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/schafkoben-hat-neue-tore/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wettergott hatte Erbarmen</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/wettergott-hatte-erbarmen/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/wettergott-hatte-erbarmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfverein]]></category>
		<category><![CDATA[Dörphus]]></category>
		<category><![CDATA[Düngstrup]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Maibaum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3867</guid>
		<description><![CDATA[„Bannig wat los“ war am 1. Mai rund um das Düngstruper Dörphus. Der Dorfverein Düngstruper Dörphus hatte abermals eine Bewirtung für die zahlreichen Radfahrer und Maigänger vorbereitet, die am Maifeiertag in der Natur unterwegs waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dörphus in Düngstrup Treffpunkt für Radler und Maigänger</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Düngstrup. „Bannig wat los“ war am 1. Mai rund um das Düngstruper Dörphus. Der Dorfverein Düngstruper Dörphus hatte abermals eine Bewirtung für die</p>
<div id="attachment_3868" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1707_640.jpg" rel="lightbox[3867]" title="IMG_1707_640"><img class="size-medium wp-image-3868" title="IMG_1707_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1707_640-300x200.jpg" alt="Bannig wat los war am 1. Mai rund um das Dörphus in Düngstrup. BILD: Dorfverein" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bannig wat los war am 1. Mai rund um das Dörphus in Düngstrup. BILD: Dorfverein</p></div>
<p>zahlreichen Radfahrer und Maigänger vorbereitet, die am Maifeiertag in der Natur unterwegs waren.<br />
„Die Bewirtung hat allen Helfern sehr viel Spaß gemacht und wir können auf eine ansteigende Besucherzahl zurückblicken“, sagte Annette Debbeler vom Verein.<br />
Die in diesem Jahr erstmalig organisierte Hüpfburg wurde von den Kindern sehr gut angenommen und sie konnten ausgiebig toben und hüpfen, sodass Mama und Papa auch noch ein Bier mehr bei uns verzehren konnten.<br />
Bereits am Vorabend hatten die Düngstruper den Maibaum aufgestellt. Aus Tradition des Dorfes wurde der Maibaum in diesem Jahr von den Frauen geschlagen und geholt. Die Damen stellten dann auch genügend Kraft unter Beweis, als sie den Baum am Dörphus aufstellten. Zur Stärkung hatten die Männer des Dorfes den Grill angeworfen.</p>
<div id="attachment_3869" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1618_640.jpg" rel="lightbox[3867]" title="IMG_1618_640"><img class="size-medium wp-image-3869" title="IMG_1618_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1618_640-300x200.jpg" alt="Am Abend vor dem 1. Mai schlugen die Frauen des Dorfes den Maibaum und stellten ihn am Dörphus auf. BILD: Dorfverein" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Am Abend vor dem 1. Mai schlugen die Frauen des Dorfes den Maibaum und stellten ihn am Dörphus auf. BILD: Dorfverein</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/wettergott-hatte-erbarmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rolf Böhme hat dicken Fisch am Haken</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/rolf-bohme-hat-dicken-fisch-am-haken/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/rolf-bohme-hat-dicken-fisch-am-haken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Anangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Fischereiverein]]></category>
		<category><![CDATA[Karpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Böhme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3862</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Karpfen auf Futtersuche gehen, ist Rolf Böhme zur Stelle. Nicht zum ersten Mal landete der Spezialist für dicke Fische bei einem Gemeinschaftsangeln des Fischereivereins Wildeshausen ganz vorne. Beim traditionellen Anangeln am Maifeiertag schlug er wieder zu: Im Altarm Rosengarten schnappte sich ein stattlicher Schuppenkarpfen von 3900 Gramm die Maiskörner am Haken. Ein weiterer 3-Pfünder landete kurze Zeit später ebenfalls im Kescher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petrijünger starten beim Anangeln in den Mai</p>
<p>Wildeshausen (eb) – Wenn die Karpfen auf Futtersuche gehen, ist Rolf Böhme zur Stelle. Nicht zum ersten Mal landete der Spezialist für dicke Fische bei einem Gemeinschaftsangeln des Fischereivereins Wildeshausen ganz vorne. Beim traditionellen Anangeln am Maifeiertag schlug er wieder zu: Im Altarm Rosengarten schnappte sich ein stattlicher Schuppenkarpfen von 3900 Gramm die Maiskörner am Haken. Ein weiterer 3-Pfünder landete kurze Zeit später ebenfalls im Kescher.<br />
<div id="attachment_3864" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/Anangeln2012_640.jpg" rel="lightbox[3862]" title="Anangeln2012_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/Anangeln2012_640-300x200.jpg" alt="Rolf Böhme freute sich über den schwersten Fisch beim Anangeln, einen fast acht Pfund schweren Schuppenkarpfen. BILD: Fischereiverein" title="Anangeln2012_640" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3864" /></a><p class="wp-caption-text">Rolf Böhme freute sich über den schwersten Fisch beim Anangeln, einen fast acht Pfund schweren Schuppenkarpfen. BILD: Fischereiverein</p></div>Aber auch viele der übrigen 72 Teilnehmer, die freie Platzwahl an Hunte und Teiche hatten, freuten sich über gute Fänge. Zahlreiche Weißfische, einige Karpfen, aber auch Schleien, Barsche, Forellen sowie drei Aale brachten die Petrijünger zur Waage am Fischerheim. Um die zwei bis drei Kilo Gewicht lag der bei den meisten. „Ein sehr gutes Ergebnis“, fand nicht nur Vereinschef Alfred Finke, der 73 Kilo Gesamtgewicht und 422 Fische notierte.<br />
Einen Blitzstart legte auch wieder Tobias Siemer hin, der Vorjahresbeste der Gemeinschaftsangeln. 26 Fische mit einem Gesamtgewicht von fast 10 Kilogramm gingen ihm hinter dem Wildeshauser Wehr an die Stipp- und Feederrute. Frank Siemer (6 Fische/3678 Gramm), Jörg Kuraschinski (7/3593), Gerhard Daum (5/3420 – davon ein Karpfen und vier Schleien) sowie Willi Anders (4/3204) freuten sich ebenfalls über einen sehr guten Fang.<br />
Auf eine große Anzahl an Teilnehmern hofft der Fischereiverein Wildeshausen auch am kommenden Samstag, 5. Mai. Ab 13 Uhr steht ein Arbeitsdienst am Teich bei der neuen Bruthütte auf Gut Altona auf dem Programm.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/rolf-bohme-hat-dicken-fisch-am-haken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ehrennadeln für Finke und Siemer</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/05/ehrennadeln-fur-finke-und-siemer/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/05/ehrennadeln-fur-finke-und-siemer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3830</guid>
		<description><![CDATA[Die Fangergebnisse des Jahres 2011, sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Fischereivereins Wildeshausen. Am Freitagabend ließen sich die Petrijünger im Hotel Gut Altona vom Vorstand über die Ergebnisse informieren. 
Insgesamt 1114 Fanglisten seiner Mitglieder wertete der Verein für 2011 aus. 12.738 Fische mit einem Gesamtgewicht von 4620 kg wurden vermerkt. Karpfen (767 Stück/1743 kg), Forellen (892/402 kg) und Hecht (280/619 kg) sind besonders beliebte Zielfische.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitgliederversammlung des Fischereivereins Wildeshausen</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Altona. Die Fangergebnisse des Jahres 2011, sowie die Ehrung langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Fischereivereins Wildeshausen. Am Freitagabend ließen sich die Petrijünger im Hotel Gut Altona vom Vorstand über die Ergebnisse informieren.<br />
Insgesamt 1114 Fanglisten seiner Mitglieder wertete der Verein für 2011 aus. 12.738 Fische mit einem Gesamtgewicht von 4620 kg wurden vermerkt. Karpfen (767 Stück/1743 kg), Forellen (892/402 kg) und Hecht (280/619 kg) sind besonders beliebte Zielfische.</p>
<div id="attachment_3832" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120427_altona_fischereiverein_mv_29823_640.jpg" rel="lightbox[3830]" title="20120427_altona_fischereiverein_mv_29823_640"><img class="size-medium wp-image-3832" title="20120427_altona_fischereiverein_mv_29823_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120427_altona_fischereiverein_mv_29823_640-300x200.jpg" alt="Uwe Berding (Mitte) verlieh Ehrennadeln an Alfred Finke (rechts) und Ralf Siemer. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Berding (Mitte) verlieh Ehrennadeln an Alfred Finke (rechts) und Ralf Siemer. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Der Aal bleibt das große Sorgenkind der Angler. „Wir erleben zurzeit den Niedergang dieser Fischart. Das ist seit Jahren ein stetiger Prozess“, erklärte Gewässerwart Ralf Siemer. Vor über 30 Jahren fingen die damals 300 Mitglieder jedes Jahr rund 4000 Aale. Heute zählt der Verein 1000 Mitglieder mehr, die auf den Fanglisten aber nur noch 628 Aale notierten. Ein Trend, der an vielen Gewässer zu beobachten ist. Berufsfischerei, schlechte Aufstiegsmöglichkeiten in den Gewässern und viele Fisch fressende Vögel wie der Kormoran sind wichtige Gründe für die massive Dezimierung der Aale. Eine künstliche Vermehrung im Bruthaus ist noch immer nicht möglich ist. Der Fischereiverein Wildeshausen will jedoch auch in diesem Jahr mehrere Tausend Euro, zum Teil von der EU und vom Landesfischereiverband gefördert, in den Aalbesatz investieren. Die Erhöhung des Mindestmaßes der gefangenen Fische auf 45 Zentimeter, das seit einem Jahr gilt, ist ein weiterer Schritt.<br />
Dagegen stellt der Verein nach zehn Jahren de Besatz der Barbe ein. Nur ein einzige, sieben Kilogramm schwerer Fisch ging im vergangenen Jahr an den Haken. „Wir müssen abwarten, ob sich diese Fischart noch in unseren Gewässern etabliert“, so Siemer. Auch der Zander steht mit nur 86 gefangenen Fischen auf dem Prüfstand. Die Fangzahlen gehen seit Jahren deutlich bergab. Dafür werden neue Arten in der Hunte gesichtet, wie zum Beispiel der Rapfen. Aber auch seltene und geschützte Fische wie der Steinbeißer oder Neunaugen vermehren sich in der Hunte und den Bächen.<br />
Eine Erfolgsgeschichte ist die Wiederansiedlung der Quappe (109 Stück) und der Meerforelle. Vor allem die Wandersalmoniden übertreffen alle Erwartungen. Im vergangenen Winter wurden bei Elektrofischen weit über 100 Meerforellen gefangen und 100.000 Eier erbrütet werden. „Das Bruthaus war proppenvoll“, freute sich Siemer. 18 Meerforellen wurden mit der Angel gefangen, ein Höhepunkt für jeden Fischer.</p>
<div id="attachment_3833" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120427_altona_fischereiverein_mv_29830_640.jpg" rel="lightbox[3830]" title="20120427_altona_fischereiverein_mv_29830_640"><img class="size-medium wp-image-3833" title="20120427_altona_fischereiverein_mv_29830_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120427_altona_fischereiverein_mv_29830_640-300x200.jpg" alt="Alfred Finke (rechts) ehrte Klaus-Dieter Scholz, Josef Kramer, Karl-Heinz Rehling, Eugen Kosch, Max Löffler, Bernhard Spille, Willi Adam, Johann-Bernhard Hogeback und Sabine Zubel (von links). BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Alfred Finke (rechts) ehrte Klaus-Dieter Scholz, Josef Kramer, Karl-Heinz Rehling, Eugen Kosch, Max Löffler, Bernhard Spille, Willi Adam, Johann-Bernhard Hogeback und Sabine Zubel (von links). BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Für sein Engagement im vereinseigenen Bruthaus zeichnete Uwe Berding vom Landesfischereiverband Weser-Ems Siemer mit der silbernen Verdienstnadel aus. Siemer ist seit 1998 Gewässerwart des Vereins und zugleich Beauftragter für Natur- und Umweltschutz.<br />
Die Verdienstnadel in Gold erhielt der Vereinsvorsitzende Alfred Finke. Finke war von 1987 bis 1998 Siemers Vorgänger als Gewässerwart. Nach zwei Jahren als stellvertretender Vorsitzender wählten ihn die Mitglieder 1998 an die Spitze des Vereins. „Alfred hat mit seinen Vorstandskollegen einen Führungsstil entwickelt, der nie Routine aufkommen läßt“, betonte Finke Stellvertreter Jens Pfänder in der Laudatio.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/05/ehrennadeln-fur-finke-und-siemer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückgang des Niederwildes bereitet Sorgen</title>
		<link>http://www.die-hunte.de/2012/04/ruckgang-des-niederwildes-bereitet-sorgen/</link>
		<comments>http://www.die-hunte.de/2012/04/ruckgang-des-niederwildes-bereitet-sorgen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
		<category><![CDATA[Dötlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Hegering]]></category>
		<category><![CDATA[Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisjägerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[LJN]]></category>
		<category><![CDATA[Niederwild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-hunte.de/?p=3837</guid>
		<description><![CDATA[Die Veränderung des Lebensraums des Niederwildes und damit der Rückgang der Besätze bereitet auch der Kreisjägerschaft Oldenburg-Delmenhorst Sorgen. „Auch an uns ist nicht vorübergegangen, dass zum Beispiel die Jagdstrecke des Fasans in Niedersachsen in den letzten zwei Jahren um 34 Prozent eingebrochen ist“, sagte Karl-Wilhelm Jacoby, Vorsitzender der Jägerschaft auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Hotel Gut Altona. Eine der Rückgangsursachen könnten die Veränderungen in der Landschaft sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Oldenburg-Delmenhorst</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Altona. Die Veränderung des Lebensraums des Niederwildes und damit der Rückgang der Besätze bereitet auch der Kreisjägerschaft Oldenburg-Delmenhorst Sorgen. „Auch an uns ist nicht vorübergegangen, dass zum Beispiel die Jagdstrecke des Fasans in Niedersachsen in den letzten zwei Jahren um 34 Prozent eingebrochen ist“, sagte Karl-Wilhelm Jacoby, Vorsitzender der Jägerschaft auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Hotel Gut Altona. Eine der Rückgangsursachen könnten die Veränderungen in der Landschaft sein. „Gerade die für die Aufzucht des Jungwildes notwendigen Saum- oder Altgraszonen sind fast vollständig aus unserem Landschaftsbild verschwunden“, sagte Jacobi. Jeder Grashalm werde gemäht, jeder Acker umgebrochen, jeder Strauch beschnitten. Arbeitsbreiten und Geschwindigkeiten der Erntemaschinen haben sich in den vergangenen Jahren rapide vergrößert. Auch der immer weiter verbreitete Maisanbau trage dazu bei. „Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht: Ich mache den Landwirten keinen Vorwurf. Sie setzten nur das um, was ihnen die Gesetzgeber auf nationaler und europäischer Ebene vorgeben“, betonte Jacobi.<br />
Die Jäger suchen aber das aktive Gespräch mit den Landwirten. Mit finanzieller Unterstützung des Landkreises Oldenburg konnten in nur fünf Wochen 55 Hektar Ackerflächen gewonnen werden, auf denen jetzt Blühstreifen angelegt werden. Diese zum Teil mehrjährigen Pflanzen stehen zum Beispiel den Bodenbrütern als Brutbiotop zu Verfügung. „Wir bedanken uns bei den Landwirten und den Lohnunternehmen für die Unterstützung“, sagte Jacobi.<br />
Mit dem Rückgang des Niederwildes befasste sich auch der Vortrag von Dr. Egbert Strass vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Strauß zeigte den Jägern einige Anhaltspunkte auf, an denen sich die Rückgänge bei Hasen, Fasanen oder Rebhühner festhalten lassen.<br />
<div id="attachment_3839" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120427_altona_kreisjaegerschaft_jhv_29751_640.jpg" rel="lightbox[3837]" title="20120427_altona_kreisjaegerschaft_jhv_29751_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120427_altona_kreisjaegerschaft_jhv_29751_640-300x200.jpg" alt="Karl-Wilhelm Jacobi ehrte Karl Schulze Temming-Hanhoff, Peter Wildbredt und Helmut Blauth (von links). BILD: Martin Siemer" title="20120427_altona_kreisjaegerschaft_jhv_29751_640" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3839" /></a><p class="wp-caption-text">Karl-Wilhelm Jacobi ehrte Karl Schulze Temming-Hanhoff, Peter Wildbredt und Helmut Blauth (von links). BILD: Martin Siemer</p></div>Am Ende seines Jahresberichtes wurde Karl-Wilhelm Jacobi ein wenig politisch. Mit Blick auf die Landtagswahl im kommenden Jahr forderte er seine Waidkollegen auf, zur Wahl zu gehen und das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen. „Verhindern sie durch ihre Kreuze, dass der Fuchs ganzjährig geschützt wird, dass eine Waffensteuer landesweit eingeführt wird oder ein ökologisches Jagdgesetz das Jagdrecht unter den Naturschutz stellt. Schaffen Sie stabile Verhältnisse für eine zukunftsorientierte Jagd mit allem dem, was wir uns so viele Jahre aufgebaut haben.“<br />
Zuvor hatte Jacobi einige Ehrungen ausgesprochen. Peter Wildbredt, Vorsitzender der Verkehrswacht für den Landkreis Oldenburg erhielt die Verdienstplakette in Bronze der Landesjägerschaft (LJN). Die Jägerschaft würdigte damit Wildbredts Engagement gegen das Ansteigen der Wildunfälle.<br />
Helmut Blauth, Bezirksvorsitzender des Teilbezirks Oldenburger Land der LJN erhielt die LJN-Verdienstnadel in Silber. Blauth war acht Jahre Vorsitzender Kreisjägerschaft und davor acht Jahre Stellvertreter.<br />
Dem Wildeshauser Karl Schulze Temming-Hanhoff heftete Jacobi die DJV Treuenadel in Gold für 50-Jährige Mitgliedschaft ans Revers.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-hunte.de/2012/04/ruckgang-des-niederwildes-bereitet-sorgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

