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	<title>Die Hunte</title>
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	<description>Nachrichten aus Wildeshausen</description>
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		<title>Unbekanntes bringt Missverständnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Andere Kulturen verstehen“, ist auch in diesem Jahr eine Vortragsreihe des Arbeitskreises Integration 
des Wildeshauser Präventionsrates überschrieben. Zum Auftakt der Reihe brachte Patricia-Charlotta Steinfeld von der 
Universität Vechta die jüdische Kultur und ihre Lebenswelt näher. Gut 20 Interessierte, darunter auch einige von 
Steinfelds Studenten, verfolgten den Vortrag im Rathaussaal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patricia-Charlotta Steinfeld brachte jüdische Lebenswelt näher</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. „Andere Kulturen verstehen“, ist auch in diesem Jahr eine Vortragsreihe des Arbeitskreises Integration<br />
des Wildeshauser Präventionsrates überschrieben. Zum Auftakt der Reihe brachte Patricia-Charlotta Steinfeld von der<br />
Universität Vechta die jüdische Kultur und ihre Lebenswelt näher. Gut 20 Interessierte, darunter auch einige von<br />
Steinfelds Studenten, verfolgten den Vortrag im Rathaussaal.<br />
<div id="attachment_3737" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_praeventionsrat_vortrag_steinfeld_22881_640.jpg" rel="lightbox[3735]" title="20120202_whs_praeventionsrat_vortrag_steinfeld_22881_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_praeventionsrat_vortrag_steinfeld_22881_640-300x200.jpg" alt="Roni Moklaschi vom Präventionsrat begrüßte Patricia-Charlotta Steinfeld und die Doktorandin Mareike Hustedt (von   links). BILD: Martin Siemer" title="20120202_whs_praeventionsrat_vortrag_steinfeld_22881_640" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3737" /></a><p class="wp-caption-text">Roni Moklaschi vom Präventionsrat begrüßte Patricia-Charlotta Steinfeld und die Doktorandin Mareike Hustedt (von   links). BILD: Martin Siemer</p></div>Steinfeld begann ihren Vortrag mit einem Zitat von Emanuel Kant zur Kluft zwischen „Sein und Wollen“: „Handle so,<br />
dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“<br />
In der heutigen schnelllebigen Zeit würden Begriffe wie Assimilation, also die Angleichung oder Akkulturation, die<br />
kulturelle Angleichung leichtfertig in den Raum geworfen, ohne sich deren Bedeutungsvielfalt bewusst zu sein.<br />
Diese Leichtfertigkeit sieht Steinfeld auch bei Begriffen wie Judentum oder Islam. „Was wissen wir wirklich? Können wir es uns anmaßen über eine Kultur zu urteilen, deren Traditionen und kulturellen Ursprünge wir nicht wirklich kennen?“<br />
Steinfeld erläuterte die jüdischen Begriffe von Riten und Symbolen und gab im Anschluss einen Überblick über den Zionismus und die Problematik Israels und Palästina. Sie stellte die jüdische Identität und ihre Weltbilder vor.<br />
Nach ihrem Vortrag entwickelte sich eine Diskussion, in deren Verlauf es durchaus auch kritische Fragen gab. Einer<br />
der Zuhörer konnte oder wollte nicht verstehen, dass der Begriff des Antisemitismus deutlich breite gefächert ist,<br />
als dies im Allgemeinen bekannt ist. Die vielfach vorhandene Begriffsmissdeutung wurde in diesem Fall deutlich.</p>
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		<title>In Baumgenerationen denken</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Arboretum des Rotary-Clubs an der Lehmkuhl ist seit Jahren ein beliebter Erholungspunkt in Wildeshausen. Damit das auch für die kommenden Genrationen Wildeshauser Bürgerinnen und Bürger so bleibt, schließt die Stadt in Kürze einen neuen Gestattungsvertrag mit dem Förderverein des Rotary Clubs. 
Diese Empfehlung gab der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt am Donnerstagabend einstimmig. Einzig Ratsherr Karl Schulze Temming-Hanhoff enthielt sich der Stimme. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arboretum am Südring wird vertraglich abgesichert</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Das Arboretum des Rotary-Clubs an der Lehmkuhl ist seit Jahren ein beliebter Erholungspunkt in Wildeshausen. Damit das auch für die kommenden Genrationen Wildeshauser Bürgerinnen und Bürger so bleibt, schließt die Stadt in Kürze einen neuen Gestattungsvertrag mit dem Förderverein des Rotary Clubs.<br />
Diese Empfehlung gab der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt am Donnerstagabend einstimmig. Einzig Ratsherr Karl Schulze Temming-Hanhoff enthielt sich der Stimme. Er hatte Probleme mit der Ausformulierung des Vertrages. Besonders der Passage, der eine mögliche Entschädigung des Rotary Clubs für den Fall vorsieht, dass die Stadt das Areal zum Beispiel in Bauland verwandelt, missbilligte er.<br />
Das Arboretum liegt im Bebauungsplan Nummer 34 Lehmkuhlenweg und dient der Stadt unter anderem auch zum Ausgleich von Eingriffen in die Natur durch Bautätigkeiten.<br />
„Als im Bereich der Schapböge der neue Bebauungsplan aufgestellt wurde, gab es dort auch einen Waldlehrpfad, der von den Anliegern angelegt wurde. Dieser Waldlehrpfad wurde beseitigt, ohne eine Entschädigung zu zahlen“ erinnerte er.<br />
Tjard Wildeboer, Schatzmeister der Rotarier, hingegen hielt die neue vertragliche Regelung für gerechtfertigt. „Es ist nur fair, wenn wir Rotarier eine Entschädigung erhalten, für den Fall dass die Stadt aus dem Areal einen Verkaufserlös erzielt. Immerhin haben wir die Bäume im Arboretum gepflanzt und werden auch weiter hin dort investieren.“ Wildeboer betonte, dass die Entschädigung nur im Fall des Verkaufs zu zahlen sei. „Löst sich zum Beispiel der Förderverein<br />
auf, fällt der gesamte Baum- und Pflanzenbestand ohnehin an die Stadt.“<br />
Sprecher aller Fraktionen würdigten das Engagement der Rotarier in den Naturschutz. Artur Gabriel (CDU) hätte die Laufzeit des jetzt auf 30 Jahre festgesetzten Vertrages gerne deutlich verlängert. Dies geht doch aus rechtlichen Gründen nicht. Traute Sandkuhl (Grüne) dagegen empfand einen Zeitraum von 30 Jahren als zu lang. „Wir müssen Umdenken von Menschengenerationen in Baumgenerationen“, sagte sein Bernhard Block (CDU).<br />
Walter Panschar (SPD) bedauerte, dass die Rotarier im Verlauf der Diskussion in eine Verteidigungssituation geraten seien. „Mit diesem Vertragswerk gewinnen alle, Stadt, Rotarier und die Bürger“, betonte er.</p>
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		<title>Stadt wächst bis 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überall wird von schrumpfenden Bevölkerungszahlen gesprochen. Nicht so in Wildeshausen. Das zumindest sagt die Wohnraumbedarfsprognose aus, die am gestrigen Donnerstag vorgestellt wurde. Diplom Ingenieur Christoph Theiling vom Büro Protze und Theiling aus Bremen hatte die Analyse im Auftrage der Stadt erstellt.
„Es gibt zwar bereits viele Erhebungen und Untersuchungen über den Wohnbedarf in Wildeshausen. Was fehlt ist einer Erhebung über die Zusammensetzung der Bevölkerung in den Wohnquartieren, über das Alter der vorhandenen Wohnbebauung, und wie sich die Quartiere entwickeln“, erklärte Ulrich Fortmann, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung, Bau und Umwelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnraumbedarfsprognose ermöglicht Planung für die zu Zukunft</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Überall wird von schrumpfenden Bevölkerungszahlen gesprochen. Nicht so in Wildeshausen. Das zumindest sagt die Wohnraumbedarfsprognose aus, die am gestrigen Donnerstag vorgestellt wurde. Diplom Ingenieur Christoph Theiling vom Büro Protze und Theiling aus Bremen hatte die Analyse im Auftrage der Stadt erstellt.<br />
„Es gibt zwar bereits viele Erhebungen und Untersuchungen über den Wohnbedarf in Wildeshausen. Was fehlt ist einer Erhebung über die Zusammensetzung der Bevölkerung in den Wohnquartieren, über das Alter der vorhandenen Wohnbebauung, und wie sich die Quartiere entwickeln“, erklärte Ulrich Fortmann, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung, Bau und Umwelt. Fortmann erläuterte gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Kian Shahidi und Christoph Theiling das Ergebnis der Analyse.<br />
<div id="attachment_3728" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_stadt_wohnbauprognose_22737_640.jpg" rel="lightbox[3726]" title="Stadt Wildeshausen - Wohnbedarfsanalyse"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_stadt_wohnbauprognose_22737_640-300x200.jpg" alt=" Christoph Theiling hat für die Stadt Wildeshausen die Wohnbedarfsanalyse erstellt. BILD: Martin Siemer" title="Stadt Wildeshausen - Wohnbedarfsanalyse" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3728" /></a><p class="wp-caption-text"> Christoph Theiling hat für die Stadt Wildeshausen die Wohnbedarfsanalyse erstellt. BILD: Martin Siemer</p></div>Das Ingenieurbüro hatte für seine Erhebung die Stadt in neue Stadteile eingeteilt. Dann erforschten die Planer, in welchen Bereichen Leerständen an Wohnraum zu erwarten sind und welchen Bedarf es an Wohnbauland gibt. Sie ermittelten außerdem, welchen Wohnflächenbedarf es künftig geben wird. „Wir haben dazu auch Interviews mit Maklern geführt“, erklärte Theiling.<br />
Bis zum Jahr 2020 erwartet der Planer einen Bedarf an zusätzlicher Wohnbaufläche von 18 Hektar. Danach müsste, unter Berücksichtigung der vergangenen Jahre jährlich etwa 1,8 Hektar Bauland entwicklen. „Derzeit realisieren wird in etwa 2,5 Hektar Bauland und eben soviel Gewerbefläche“, ergänzte Fortmann.<br />
Nach dem heutigen Stand der Prognosen nimmt das Bevölkerungswachstum in Wildeshausen ab dem Jahr 2020 gravieren ab. Dann wird nur noch wenig neues Bauland benötigt.<br />
Theiling sieht zudem auch einen verstärkten Wohnraumwechsel bei bestehender Bebauung. „In vielen Quartieren steht ein Generationenwechsel an.“<br />
Insgesamt sieht der Ingenieur künftig einen Wechsel weg vom Einfamilienhaus hin zu kleinteiligeren Wohneinheiten. „Hier spielt auch der demografische Wandel eine Rolle“, sagte Theiling. Vermehrt würden Wohnungen für ein oder zwei Personen nachgefragt. Die Stadt kann den Bedarf an zusätzlichem Bauland unter anderem mit 12 Hektar aus der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Stadtwesten decken. Shahidi brachte jedoch auch private Investoren ins Spiel. „Es gibt rund sechs Hektar Fläche, die in Kooperation mit privaten Investoren gegebenenfalls schnell entwickelt werden könnten“, sagte der Bürgermeister. Die Flächen liegen unter andere am Pickerweg im Bereich Spasche und an der Ahlhorner Straße. Auch im<br />
Baugebiet Lehmkuhlenweg gibt es noch einige erschlossene Baugrundstücke, die jedoch vom Eigentümer nicht am Markt angeboten werden.<br />
Eine weitere Planung im Bereich Bargloyer Weg halten Shahidi und Fortmann für nicht sinnvoll. „Ziel muss es sein, eine kompakte Stadt zu entwickeln und nicht immer neu Insel aufzumachen“, betonte Fortmann.<br />
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt des Stadtrates wird sich am 16. Februar mit den Ergebnissen der Analyse befassen.</p>
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		<title>Brand auf Schrottplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein etwa drei Mal fünf Meter großes Metallfiltergehäuse geriet am Donnerstagvormittag auf einem Schrottplatz an der Düngstruper Straße in Brand. 
Mitarbeiter des Unternehmens wollten das Metallgehäuse mit Schneidbrennern zerlegen, als im Inneren ein Feuer entstand. 
Die Feuerwehr Wildeshausen setzten zwei Trupps unter schwerem Atemschutz mit einem C-Strahlrohr und einem Schaumrohr zur Brandbekämpfung ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feuerwehr setzt Löschschaum ein</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Ein etwa drei Mal fünf Meter großes Metallfiltergehäuse geriet am Donnerstagvormittag auf einem Schrottplatz an der Düngstruper Straße in Brand.</p>
<div id="attachment_3719" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22838_640.jpg" rel="lightbox[3718]" title="20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22838_640"><img class="size-medium wp-image-3719" title="20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22838_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22838_640-300x200.jpg" alt="Mit Löschschaum erstickte die Feuerwehr den Brand in einer ausgemusterten Filteranlage. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Löschschaum erstickte die Feuerwehr den Brand in einer ausgemusterten Filteranlage. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Mitarbeiter des Unternehmens wollten das Metallgehäuse mit Schneidbrennern zerlegen, als im Inneren ein Feuer entstand.<br />
Die Feuerwehr Wildeshausen setzten zwei Trupps unter schwerem Atemschutz mit einem C-Strahlrohr und einem Schaumrohr zur Brandbekämpfung ein. Schon bei der Anfahrt war die große Rauchsäule über dem Gewerbegebiet „Vor Lüerte“ sichtbar.<br />
Die 18 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen hatten den Brand nach einer guten halben Stunde gelöscht. Da der brennende Container frei auf dem</p>
<div id="attachment_3721" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22741_640.jpg" rel="lightbox[3718]" title="20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22741_640"><img class="size-medium wp-image-3721" title="20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22741_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120202_whs_feuerwehr_containerbrand_22741_640-300x200.jpg" alt="Weithin sichtbar war die Rauchsäule über dem Gewebegebiet „Vor Lüerte“. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Weithin sichtbar war die Rauchsäule über dem Gewebegebiet „Vor Lüerte“. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Gelände stand, bestand nicht die unmittelbare Gefahr, dass die Flammen auf andere Betriebsteile oder Gebäude übergriffen.</p>
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		<title>Pferdehalter vor Gericht</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz muss sich am kommenden Donnerstag, 2. Februar, ein Ehepaar vor dem Straftrichter des Wildeshauser Amtsgerichts verantworten.
Das Paar hatte bis zum März des vergangenen Jahres einen Pferdehof in Bargloy gepachtet. Am 18. März hatten Kreisverwaltung, Veterinäramt und Polizei die Pferdehaltung aufgelöst. In den Stallungen herrschten unzumutbare Bedingungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zustände auf Pferdehof in Bargloy haben juristisches Nachspiel</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz muss sich am kommenden Donnerstag, 2. Februar, ein Ehepaar vor dem Straftrichter des Wildeshauser Amtsgerichts verantworten.<br />
Das Paarhatte bis zum März des vergangenen Jahres einen Pferdehof in Bargloy gepachtet. Am 18. März hatten Kreisverwaltung, Veterinäramt und Polizei die Pferdehaltung aufgelöst. In den Stallungen herrschten unzumutbare Bedingungen. Teilweise standen die Pferde meterhoch im Mist und eigenem Kot. Die Tiere waren völlig unterernährt und hatten zum Teil verkümmerte und gekrümmte Hufe.<br />
Das Veterinäramt sah sich seinerzeit dem Vorwurf ausgesetzt, zu lange untätig geblieben zu sein. Sie Zustände auf dem Pferdehof sollen dem Veterinäramt des Landkreises bereits seit mehreren Monaten bekannt gewesen sein. Nach Informationen unserer Redaktion gab es damals mehr als 30 Anzeigen gegen den Pferdehalter. Auch belastende Bilder sollen vorgelegt worden sein.<br />
Bei der Aktion im März wurden 43 Pferde beschlagnahmt und in andere Ställe transportiert.<br />
Der Landkreis nahm zu einem späteren Zeitpunkt eine Versteigerung der Tiere vor, um die Kosten für die Unterbringung und ärztliche Versorgung zu decken.</p>
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		<title>Hagelmann bleibt Ortsbrandmeister</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurt Hagelmann soll weitere sechs Jahre an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Düngstrup bleiben. Dafür sprachen sich die Mitglieder einstimmig auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Feuerwehrhaus aus. Das Votum der Feuerwehrleute muss nun noch vom Rat der Stadt Wildeshausen bestätigt werden. Für Hagelmann ist es die fünfte Amtszeit als Ortsbrandmeister. Seit 1988 steht er an der Spitze der Feuerwehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Düngstrup / 43 Einsätze</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Düngstrup. Kurt Hagelmann soll weitere sechs Jahre an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Düngstrup bleiben. Dafür sprachen sich die Mitglieder einstimmig auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Feuerwehrhaus aus. Das Votum der Feuerwehrleute muss nun noch vom Rat der Stadt Wildeshausen bestätigt werden. Für Hagelmann ist es die fünfte Amtszeit als Ortsbrandmeister. Seit 1988 steht er an der Spitze der Feuerwehr.<br />
Einmütig viel auch ein weiterer Wahlvorschlag aus. Die Düngstruper Feuerwehrfrauen und Männer votierte dafür, dass der Wildeshauser Ortsbrandmeister Helmut Müller im Februar 2013 neuer Stadtbrandmeister wird. Er tritt dann die Nachfolge von Jürgen Koch an, der nach Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst ausscheidet.<br />
Koch nahm an der Jahreshauptversammlung ebenso teil wie Bürgermeister Dr. Kian Shahidi und Kreisbrandmeister Andreas Tangemann.<br />
<div id="attachment_3711" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/20120127_duengstrup_feuerwehr_jhv_22134_640.jpg" rel="lightbox[3709]" title="20120127_duengstrup_feuerwehr_jhv_22134_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/20120127_duengstrup_feuerwehr_jhv_22134_640-300x200.jpg" alt="Andreas Tangemann (links), Kian Shahidi, Jürgen Koch und Kurt Hagelmann (von rechts) ehrten und beförderten Tim Hogeback, Friedrich Ahlers, Torsten Debbeler, Stephan Dasenbrock, Dieter Müller, Carsten Maas und Kurt Hagelmann (von links). BILD: Martin Siemer" title="20120127_duengstrup_feuerwehr_jhv_22134_640" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3711" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Tangemann (links), Kian Shahidi, Jürgen Koch und Kurt Hagelmann (von rechts) ehrten und beförderten Tim Hogeback, Friedrich Ahlers, Torsten Debbeler, Stephan Dasenbrock, Dieter Müller, Carsten Maas und Kurt Hagelmann (von links). BILD: Martin Siemer</p></div>43 Mal wurden die Düngstruper Brandschützer im vergangenen Jahr alarmiert. Dartunter waren unter anderem sechs Groß- und sieben Mittelbrände sowie fünf Hilfeleistungen. Ärgerlich waren die zehn Fehlalarme, bei denen die Feuerwehrleute vergebens ausrückten. Die Einsätze summierten sich auf insgesamt 636Stunden.<br />
Hinzu kamen 2216 Aus- und Weiterbildungsdienste. Diese sind notwendig, weil an die ehrenamtlichen Feuerwehrleute immer höhere Anforderungen gestellt werden. Trotz des Ehrenamtes müssen sie das Gleiche leisten wie ihre hauptamtlichen Kollegen der Berufsfeuerwehren. Zu schaffen macht den Freiwilligen Feuerwehren auch zunehmende Bürokratisierung. Viele Vorgänge im Einsatz- und Ausbildungsdienst müssen dokumentiert werden, was mit einem zusätzlichen, nicht unerheblichen Zeitaufwand verbunden ist.<br />
Dies spiegelt sich auch in den 3124 Gesamtdienststunden wieder, die die Feuerwehrleute ehrenamtlich und unentgeltlich für die Allgemeinheit aufbrachten. Im Jahre 2010 waren es noch 2755 Stunden.<br />
33 aktive Feuerwehrleute gehören der Düngstruper Feuerwehr an, darunter zwei Frauen. Zur Altersabteilung gehören zehn Mitglieder.<br />
Gemeinsam mit Shahidi, Tangemann und Koch nahm Hagelmann einige Ehrungen, Beförderungen und Verabschiedungen vor.<br />
Tim Hogeback wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Torsten Debbeler erhielt den Dienstgrad Oberlöschmeister und Stephan Dasenbrock ist jetzt Hauptlöschmeister.<br />
Nach Erreichen der Altersgrenze ist Friedrich Ahlers aus dem aktiven Dienst ausgeschieden.<br />
Seit 25 Jahren versehen Carsten Maas, Dieter Müller und Uwe Bösking ihren ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr. Dafür überreichte ihnen Tangemann das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Bösking erhält die Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt. Er war beruflich verhindert.</p>
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		<title>Hortplätze statt Aufwandsentschädigung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 07:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rat der Stadt hat am Donnerstagabend den Haushalt für das Jahr 2012 verabschiedet. 24 Ratsmitglieder stimmten für den Etat, fünf enthielten sich. Hermann Hitz (UWG) votierte dagegen. Er wies auf die erneut steigende Verschuldung der Stadt hin. „Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, mahnte er.
Im Ergebnishaushalt rechnet die Stadt mit Erträgen in Höhe von 27,77 Millionen Euro und Aufwendungen in gleicher Höhe. Der Ergebnishaushalt ist damit ausgeglichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtrat verabschiedet Haushalt 2012 / 3,26 Millionen Euro neue Schulden</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Der Rat der Stadt hat am Donnerstagabend den Haushalt für das Jahr 2012 verabschiedet. 24 Ratsmitglieder stimmten für den Etat, fünf enthielten sich. Hermann Hitz (UWG) votierte dagegen. Er wies auf die erneut steigende Verschuldung der Stadt hin. „Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, mahnte er.<br />
Im Ergebnishaushalt rechnet die Stadt mit Erträgen in Höhe von 27,77 Millionen Euro und Aufwendungen in gleicher Höhe. Der Ergebnishaushalt ist damit ausgeglichen.<br />
Der Finanzhaushalt weißt Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 26,5 Millionen Euro aus. Demgegenüber stehen Auszahlungen in Höhe von 24,6 Millionen Euro. Im Investitionsbereich rechnet Kämmerer Thomas Eilers mit Einzahlungen von 1,4 Millionen Euro und Auszahlungen von 5,7 Millionen Euro.<br />
Die Verschuldung steigt um 3,26 Millionen Euro auf rund 18,7 Millionen Euro zum Ende des Jahres. Für die kommenden Jahre sind zudem Verpflichtungsermächtigungen über insgesamt 5,6 Millionen Euro in den Haushalt eingestellt. Die Mittel fließen vor allem in den Neubau des Hallenbades.<br />
Auch Jan Wappler (Grüne) sorgte sich angesichts des wachsenden Schuldenberges. „Vor dem Hintergrund der globalen Entwicklung sehe ich keinen Ausweg aus der Verschuldung. Soviel Wachstum kann es gar nicht geben“, sagte das jüngste Ratsmitglied.<br />
Auch Helmut Müller (FDP) wies auf die gestiegene Pro-Kopf-Verschuldung hin. „Wir müssen aktiver werden, um die Verschuldung herunter zu bekommen. Das schaffen wir aber nicht mit den vorhandenen Strukturen“, sagte er.<br />
Die Grünen konnten einen kleinen Erfolg verbuchen. Christoph Wach beantragte für seine Fraktion, die freigewordenen Mittel aus der nicht verabschiedeten Erhöhung der Aufwandsentschädigung für neue Hortplätze einzusetzen. 30000 Euro stehen hierfür jetzt zur Verfügung.<br />
Wolfgang Sasse, Fraktionsvorsitzender der CDU, sah für die kommenden Jahre die unbedingte Notwendigkeit, den Haushalt zu konsolidieren. „Wir müssen und wir werden sparen“, kündigte er an. Dabei wollte er auch die freiwilligen Leistungen in Höhe von rund 800.000 Euro nicht ausnehmen.<br />
Beim Neubau des Feuerwehrhauses sah Sasse jetzt die Funktionsträger der Feuerwehr in der Pflicht. „Wir benötigen Fakten, Fakten, Fakten. Es sind schon wieder einige Monate verstrichen, in denen nichts passiert ist“, sagte er.<br />
Kreszentia Flauger die im Haushalt vorgesehenen Mittel für den Neubau des Feuerwehrhauses in Höhe von 2,8 Millionen vorerst streichen wollte. Sie schlug vor, zunächst 30000 Euro zur Verfügung zu stellen, um mögliche Alternativen auszuloten. Ihr Antrag fand jedoch keine Mehrheit.</p>
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		<title>Ackerland wird immer teurer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Ackerland]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Diers]]></category>
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		<category><![CDATA[Katasteramt]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[780 Quadratmeter groß ist es, das durchschnittliche Baugrundstück im Landkreis Euro. Und 67000 Euro teurer. So steht es im aktuelles Jahresbericht zum Immobilienmarkt des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Cloppenburg.
Am Dienstag stellte Anja Diers, Leiterin des Regionaldirektion Cloppenburg des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen den Bericht vor. Diers ist zugleich stellvertretende Vorsitzende des Gutachterausschusses. Unterstützt wurde sie bei der Präsentation von Christine Stubbemann von der Geschäftsstelle Delmenhorst des Gutachterausschusses und Rolf Rösler von der Wildeshauser Geschäftsstelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienmarkt verzeichnete leicht positiven Trend</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Landkreis. 780 Quadratmeter groß ist es, das durchschnittliche Baugrundstück im Landkreis Euro. Und 67000 Euro teurer. So steht es im aktuelles Jahresbericht zum Immobilienmarkt des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Cloppenburg.</p>
<div id="attachment_3704" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/20120124_whs_gll_immobilienpreise_22036_640.jpg" rel="lightbox[3703]" title="20120124_whs_gll_immobilienpreise_22036_640"><img class="size-medium wp-image-3704" title="20120124_whs_gll_immobilienpreise_22036_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/20120124_whs_gll_immobilienpreise_22036_640-300x200.jpg" alt="Anja Diers, Rolf Rösler und Christine Stubbemann (von rechts) stellen den Immobilienbericht vor. BILD: Martin Siemer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Anja Diers, Rolf Rösler und Christine Stubbemann (von rechts) stellen den Immobilienbericht vor. BILD: Martin Siemer</p></div>
<p>Am Dienstag stellte Anja Diers, Leiterin des Regionaldirektion Cloppenburg des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen den Bericht vor. Diers ist zugleich stellvertretende Vorsitzende des Gutachterausschusses. Unterstützt wurde sie bei der Präsentation von Christine Stubbemann von der Geschäftsstelle Delmenhorst des Gutachterausschusses und Rolf Rösler von der Wildeshauser Geschäftsstelle.<br />
Während Diers beim Immobilienmarkt insgesamt ein „gleichbleibendes Niveau mit leicht positivem Trend“ ausmacht, haben sich die Preise für Ackerland deutlich verteuert.<br />
Im Vergleich zum Jahr 2005 verzeichnet Diers in diesem Bereich eine Wertsteigerung um 96 Prozent. Allein im Jahr 2011 ist der Bodenpreisindex für Ackerland um 18,9 Prozent nach oben geklettert.<br />
Als Ursachen macht Diers unter anderem die wachsende Zahl von Biogasanlagen und den damit verbundenen Anbau von Energiepflanzen aus. Aber auch andere Faktoren wie Verkehrswegebau und Neubaugebiete tragen zum Verbrauch von Flächen bei. „Boden kann man nun mal nicht vermehren“<br />
Einen leichten Zuwachs verzeichnete der Gutachterausschuss im vergangenen Jahr bei den verkauften Wohngrundstücken. 189 Wohnbauplätze wechselten im Jahr 2011 den Eigentümer, 2010 waren es 166 Bauplätze. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für solche Baugrundstücke bewegen sich dabei im Kreisgebiet zwischen 45 Euro je Quadratmeter in der Gemeinde Großenkneten und 105 Euro in der Gemeinde Wardenburg. In den Stadtrandlagen von Oldenburg und Delmenhorst werden die höchsten Quadratmeterpreise verzeichnet.</p>
<div id="attachment_3706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/karten_durchschnittspreise_ackerland_640.jpg" rel="lightbox[3703]" title="karten_durchschnittspreise_ackerland_640"><img class="size-medium wp-image-3706" title="karten_durchschnittspreise_ackerland_640" src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/karten_durchschnittspreise_ackerland_640-300x294.jpg" alt="Mit 4,20 Euro je Quadratmeter ist Ackerland um Wildeshausen herum am teuersten. Grafik: GLL " width="300" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 4,20 Euro je Quadratmeter ist Ackerland um Wildeshausen herum am teuersten. Grafik: GLL</p></div>
<p>2033 Kaufverträge registrierte der Gutachterausschuss, ein Zuwachs von rund acht Prozent. Dennoch konnte die Anzahl aus dem Jahr 2006 mit 2300 Kaufverträgen nicht erreicht werden.<br />
Der Geldumsatz ist auf rund 248 Millionen Euro gestiegen und liegt damit 18 Prozent über dem Vorjahr.<br />
Der aktuelle Grundstücksmarktbericht ist voraussichtlich ab März in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gag.niedersachsen.de</p>
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		<title>Briefe aus Postbriefkasten entwendet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Briefdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht zum vergangenen Sonnabend entwendeten unbekannte Täter aus einem gewaltsam geöffneten Postbriefkasten an der Harpstedter Straße, Ecke Heilstättenstraße, Briefe und sonstige Postsendungen. 
Zumindest ein Teil der Briefe konnte im Anschluss, teilweise geöffnet, im Bereich der Heilstättenstraße wieder aufgefunden und sichergestellt werden. Unklar ist, ob die Täter bei der Tat noch weitere Postsendungen erlangten, die noch nicht wieder aufgefunden wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Polizei sucht Zeugen / Sendungen gehen an Absender zurück</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. – In der Nacht zum vergangenen Sonnabend entwendeten unbekannte Täter aus einem gewaltsam geöffneten Postbriefkasten an der Harpstedter Straße, Ecke Heilstättenstraße, Briefe und sonstige Postsendungen.<br />
Zumindest ein Teil der Briefe konnte im Anschluss, teilweise geöffnet, im Bereich der Heilstättenstraße wieder aufgefunden und sichergestellt werden. Unklar ist, ob die Täter bei der Tat noch weitere Postsendungen erlangten, die noch nicht wieder aufgefunden wurden.<br />
Die Polizei hat die sichergestellten Briefsendungen an die zuständige Stelle der Post in Bremen weitergeleitet. Einige Briefe wurden jedoch als Spurenträger sichergestellt.<br />
Die Post kümmert sich um eine Rücksendung an die Absender, sofern dies aufgrund des Zustandes der Sendungen möglich ist.<br />
Bei den derzeit bei der Polizei verbleibenden Sendungen setzt sich das Polizeikommissariat mit den Absendern oder den Adressaten in Verbindung. Ansonsten werden die Absender, die Briefe im Zeitraum von der letzten planmäßigen Briefkastenleerung auf Freitag, dem 20. Januar bis zur Tatzeit in den Postbriefkasten geworfen haben gebeten, mit den Adressaten in Verbindung zu treten, um festzustellen, ob eine Briefzustellung erfolgt ist.<br />
Hinweise zur Tat nimmt die Polizei Wildeshausen unter 04431/941 115 entgegen.</p>
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		<title>Rund um die Geburt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSI</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hunte]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus Johanneum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreißsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[PDA]]></category>
		<category><![CDATA[Periduralanästhesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geburt auf normalen Wege oder per Kaiserschnitt, Geburtsbadewanne oder Geburtshocker. Fragen, mit denen sich werdende Mütter und auch Väter während der Schwangerschaft beschäftigen. Einige Antworten darauf gab es am Montagabend beim Themenabend „Rund um die Geburt“ im Krankenhaus Johanneum. 
Die Hebammen Mandy Völsgen und Ute Heinje sowie Anästhesist Dr. Martin Patzke informierten un lockerer Atmosphäre die gut 40 Interessierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Themenabend im Krankenhaus Johanneum findet großes Interesse</p>
<p>Von Martin Siemer</p>
<p>Wildeshausen. Geburt auf normalen Wege oder per Kaiserschnitt, Geburtsbadewanne oder Geburtshocker. Fragen, mit denen sich werdende Mütter und auch Väter während der Schwangerschaft beschäftigen. Einige Antworten darauf gab es am Montagabend beim Themenabend „Rund um die Geburt“ im Krankenhaus Johanneum.<br />
<div id="attachment_3694" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123_whs_johanneum_themeanabend_geburt_22029_640.jpg" rel="lightbox[3692]" title="20120123_whs_johanneum_themeanabend_geburt_22029_640"><img src="http://www.die-hunte.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123_whs_johanneum_themeanabend_geburt_22029_640-300x200.jpg" alt="Mandy Völsgen (rechts) führte die Besucher auch durch den Kreißsaal des Krankenhauses Johanneum. BILD: Martin Siemer" title="20120123_whs_johanneum_themeanabend_geburt_22029_640" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3694" /></a><p class="wp-caption-text">Mandy Völsgen (rechts) führte die Besucher auch durch den Kreißsaal des Krankenhauses Johanneum. BILD: Martin Siemer</p></div>Die Hebammen Mandy Völsgen und Ute Heinje sowie Anästhesist Dr. Martin Patzke informierten un lockerer Atmosphäre die gut 40 Interessierten.Viele der werdenden Mütter waren mit ihrem Partner gekommen. Auch Familienhebamme Brigitte Oltmanns vom Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg stand Rede und Antwort.<br />
Die Familienhebammen unterstützen Familien in besonderen Lebenssituationen. Dazu gehören unter anderem finanzielle Probleme oder die Unterstützung Alleinerziehender.<br />
Völsgen können und Heinje können auf eine jahrzehntelange Berufserfahrung zurückblicken. Entsprechend detailliert beantworteten die Fragen der Schwangeren.<br />
Zu Beginn stand ein Vortrag von Dr. Patzke über die Periduralanästhesie (PDA), einer rückenmarksnahen Anästhesievariante.<br />
Der Schwangeren wird dazu im unteren Bereich der Wirbelsäule ein Katheter gelegt, über welchen Narkosemittel genau dosiert verabreicht werden können.<br />
„Diese Anästhesie kommt sowohl bei der vaginalen Entbindung als auch bei einer Schnittentbindung, einem Kaiserschnitt zum Einsatz“, erläuterte Patzke. Bei allen Formen einer Narkose während der Geburt müssten die Ärzte berücksichtigen, dass die Schwangere mit ihrem Herzen und ihrem Kreislauf mindestens zwei Menschen versorgen, sich und das Baby. Durch die Weiterentwicklung der PDA und der verwendeten Narkosemittel sei es möglich, die Dosierung der Mittel sehr gering zu halten.<br />
Einige der Mütter hatten bereits bei einer früheren Geburt auf die PDA vertraut und berichteten über positive Erfahrungen. „Ich konnte trotz der PDA herumlaufen, was die Geburt erleichterte“, erklärte eine Mutter, die im März ihr zweites Kind erwartet.<br />
Untersuchungen der PDA-Methode hätten weder eine Verzögerung des Geburtsvorgangs noch dessen Beschleunigung belegt. „Das bevorzugte Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe ist die Regionalanästhesie, die PDA“, sagte Patzke. Die Schwangere sei dennoch in ihrer Wahl völlig frei.<br />
Im Anschluss an den Vortrag führten Völsgen und Heinje die Zuhörer durch den Kreißsaal. Dabei konnten sich auch die anwesenden Männer einen ersten Eindruck von dem Raum verschaffen, in dem ihr Nachwuchs das Licht der Welt erblickt. Völsgen machten den künftigen Vätern auch Mut, ihre Frau bei der Geburt zu unterstützen.</p>
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