Bedarf ist nach wie vor groß

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Bürgermeister Jens Kuraschinski besuchte die Wildeshauser Tafel

Wildeshausen (msi/pm). Die Wildeshauser Tafel war die vorerst letzte Station von Bürgermeister Jens Kuraschinski auf seiner kleinen Sommertour vor der Sommerpause. Kuraschinski ließ sich von Peter Krönung, Vorsitzender der Tafel und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Arbeit informieren.

Bei seinem Besuch bei der Wildeshauser Tafel unterhielt sich Jens Kuraschinski mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und legte selbst Hand an. Foto: Tafel / Peter Krönung
Bei seinem Besuch bei der Wildeshauser Tafel unterhielt sich Jens Kuraschinski mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und legte selbst Hand an. Foto: Tafel / Peter Krönung

Dabei erfuhr der Bürgermeister, dass die Tafel weiterhin ehrenamtliche Helfer benötige, um ihre wichtige Aufgabe zu erfüllen. Durch Urlaubszeit und Krankheit ist der Personalstamm etwas ausgedünnt. Zudem gebe es nach wie vor eine große Kundennachfrage aufgrund der anhaltenden Situation der Geflüchteten, auch wenn der Zustrom spürbar zurückgegangen ist. Doch jede Woche meldeten sich neue Kunden, die von der Wildeshauser Tafel in den beiden Ausgabestellen in Wildeshausen und Ahlhorn versorgt werden.
Nach den Gespräche legte Jens Kuraschinski selbst Hand an und half bei der Ausgabe der Lebensmittel. Er zeigte sich beeindruckt das von, welche ehrenamtliche Arbeit bei der Wildeshauser Tafel geleistet wird.

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