Beschallung soll besser werden

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Rück- und Ausblick bei den Kompanieversammlungen der Schützengilde

Wildeshausen (msi). Beschallungsprobleme gab es bei den Kompanieversammlung der Wildeshauser Schützengilde am vergangenen Freitagabend nicht. Gleichwohl waren diese eines der wichtigsten Themen beim Rückblick auf das Gildefest 2016. Alle Kompanien waren sich einige, dass die Beschallung sowohl in der Innenstadt als auch in der Burgweise im kommenden Jahr deutlich verbessert werden müssen. Ansonsten zogen Schwarzröcke und Offiziere ein durchaus positives Fazit des vergangenen Festes, dessen Neuauflage für 2017 bereits in der Vorbereitung ist.
Die Kompanie Huntetor traf sich im Hotel Thurm-Meyer und erlebte eine angenehme Überraschung. Nahmen an den vergangenen Kompanieversammlung im Schnitt knapp 30 Schwarzröcke teil, waren es in diesem Jahr weit mehr als 40, so dass einiger Tische in den Versammlungsraum getragen werden mussten. „Ihr dahinten sitzt fast in Harpstedt“, ulkte Hauptmann Ernst-Dieter Frost. Gemeinsam mit Oberleutnant Frank Görke, Leutnant Jörn Ahlers und Fähnrich Jörn Röhr leitete Frost die Versammlung. Besonders begrüßte Frost Oberst Willy Meyer, der zusammen mit König Lars Kröger und Schaffer Michael Rüdebusch alle vier Kompanie besuchte.

Traditionell gingen die Kompanieversammlungen mit dem Singen des Wildeshauser Liedes zu Ende. Foto: Martin Siemer
Traditionell gingen die Kompanieversammlungen mit dem Singen des Wildeshauser Liedes zu Ende. Foto: Martin Siemer

Insgesamt wurde der Verlauf des vergangenen Gildefest von allen Mitgliedern gelobt. Einige Kritikpunkte wurde genannt, darunter die bereits erwähnte Beschallung und der wenig professionelle Auftritt des Feuerwerkers, dessen Computer unmittelbar vor dem Feuerwerk seinen Dienst versagte, so dass das Feuerwerk ohne Musikuntermalung abgebrannt wurde.
Durchweg lobten die Mitglieder die Bewirtungen bei den Kompanien am Pfingstdienstag. Die Offizier überlegen derzeit, wie sie den Marsch zum Abholen der Fahnen besser organisieren, um weniger Zeit verstreichen zu lassen. Sehr zufrieden war die Gilde mit der Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen an allen Gildefesttagen.
Einen großen Dank sprachen die Offiziere auch ihren Frauen aus, die sich beim Seniorennachmittag sehr engagiert hatten.
Weiterhin positiv entwickelt sich das Kinderschützenfest. „Auf dem Platz war es fast so voll wie beim Pfingstdienstag“, betonte Ernst-Dieter Frost. Er dankte besonders der Gruppe „7 Zwerge“, die seit Jahren beim Kinderschützenfest aktiv ist. Die Zwerge brauchen noch Unterstützung, weil mehrere Spielgeräte für die Kinderunterhaltung überholt oder neu gebaut werden müssen .Gildeclubs, die dabei mithelfen möchten, können sich bei der Schützengilde melden.
Im kommenden Jahr soll der Ausmarsch zum Kinderschützenfest voraussichtlich eine halbe Stunde früher beginnen, um mehr Zeit für das Königsschießen zu haben. .
Um den Pfingstmittwoch als Festtag zu stärken, könnte man den Ablauf des Kindertanzes am Pfingstmittwoch verändern. Es wurde vorgeschlagen, diesen auf dem Marktplatz stattfinden zu lassen.
Während der Kompanieversammlungen wurden auch die Wahlmänner gewählt, die am Pfingstdienstag um 22. Uhr den neuen Schaffer wählen.
Die Kompanie werden vertreten von :

  • Ratskompanie: Horst Hoffmann und Hans Günter Garmhausen
  • Cornauer Tor: Martin Thale und Lukas Tepe
  • Westertor: Frank Hartwig und Maro Stottmann
  • Huntetor: Andreas Meyenburg und Carsten Siemering

Die Generalversammlung der Schützengilde findet am Sonnabend, 18. Februar, 17 Uhr statt. Versammlungsort ist voraussichtlich die Widukindhalle.
Das Schaffermahl wird voraussichtlich am 15 .März im historischen Rathaussaal ausgerichtet. Traditionell gingen die Kompanieversammlungen mit dem Singen des Wildeshauser Liedes zu Ende.

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