Das Bier zum Gildefest

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Nordmann Getränke kreiert Wildeshauser Pfingstbier

Wildeshausen. Nach klassischer Pilsenerart gebraut, 4,9 Prozent Alkoholgehalt und mit besonderem Hopfenaroma. So kommt das neue „Wildeshauser Pfingstbier“ daher, das am Dienstagnachmittag im Zisch-Getränkemarkt an der Bargloyer Straße vorgestellt wurde. Kreiert haben die Bierspezialität Lars Kühne und Helge Cordes aus dem Hause Nordmann.

„Gebraut wurde das Pfingstbier in der Ratsherrenbrauerei in Hamburg, die ebenfalls zur Nordmann-Gruppe gehört“, sagte Cordes. Der zertifizierte Bierbotschafter berichtete, dass das Pfingstbier in der ersten Auflage 2014 nur in 432 Flaschen abgefüllt wurde. „Alles in Handabfüllung.“

Ein Pfingstbruder mit dicker Zigarre ziert das Etikett der 0,75-Liter Flasche. Zugegebener Maßen keine Wildeshauser Gildebruder. „In der Kürze der Vorbereitungszeit haben wir auf ein Bildarchiv zurückgegriffen“, räumte Kühne ein.

Die erste Ausgabe des Pfingstbieres ist für die beiden Nordmänner auch ein kleiner Versuchsballon. „Wir wollten etwas schaffen,was ein wenig vom üblichen abweicht“, sagte Cordes. Ob ihnen das gelungen ist, wird sich nach Pfingsten zeigen, wenn alle 432 Flaschen verkauft sein sollten.

Erhältlich ist das „Wildeshauser Pfingstbier“ im Zisch-Getränkemarkt an der Bargloyer Straße, im Gildeshop an der Burgstraße, im Modehaus Baute in der Westerstraße, bei Frisör Bernd Niester am Cornauertor und auf dem Handwerkermarkt an den beiden Pfingsttagen.

Siegbert Schmidt und Manfred Wulf vom Offizierskorps der Wildeshauser Schützengilde zeigten sich von der Idee, ein eigenes Pfingstbier zu brauen begeistert.

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