Dicker Zander am Haken

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Große Beteiligung beim Nachtangeln des Fischereivereins Wildeshausen

Wildeshausen (msi). 51 Angelrinnen und Angler des Fischereivereins Wildeshausen verzichteten am vergangenen Sonnabend auf den Wochenendschlaf. Sie beteiligten sich am Nachtangeln des Fischereivereins Wildeshausen. Eine rekordverdächtige Zahl, wie Vereinssprecher Thomas Kaiser berichtete. Der erste Vorsitzende, Jens Pfänder, war besonders über die vielen Neumitglieder erfreut, die sich zum Nachtangeln gekommen waren.

Mirco Beier fing den schwersten Fisch des Tages in der Hunte. Fünf Pfund brachte der schöne Zander auf die Waage. Foto: Privat
Mirco Beier fing den schwersten Fisch des Tages in der Hunte. Fünf Pfund brachte der schöne Zander auf die Waage. Foto: Privat

Nach einem gemütlichen Beisammensein mit Grillessen am Fischereiheim strömten die Fischer an die Ufer der Vereinsgewässer. Bis auf den Burgbergsee war das Angeln an allen Gewässern freigegeben. Im Gegensatz zu den Anglern verspürten die nachtaktiven Fischarten Aal, Zander, Quappe und Wels nur wenig Lust, an die Köder zu gehen.
Ganz fünf Aale und einen Zander konnte Jens Pfänder kurz vor 2 Uhr in die Wertungslisten eintragen. Der von Mirco Beier gefangene Zander war mit seinen fünf Pfund zugleich auch der schwerste Fisch des Nachtangelns. Er hatte den Prachtburschen aus der Hunte an der Pestruper Rausche gezogen.
Als nächster Termin steht das alljährliche Freundschaftsangeln mit dem Fischereiverein Huntlosen auf dem Programm. Am Sonntag, 12. Juli treffen sich die Petrijünger auf dem Krandelparkplatz.

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