Eine ganz besondere Atmosphäre

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Wildeshauser Weihnachtsmarkt lädt in die gute Stube der Huntestadt

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Sie haben es wieder geschafft, die Organisatoren des Wildeshauser Weihnachtsmarktes rund um Frank Stauga. Sie haben die gute Stube am Marktplatz wieder in ein gemütliches Budendorf verwandelt. Holz, Tannen und viele heimeliges Licht vermitteln eine ganz besondere Atmosphäre. Die findet sich auch auf dem historischen Markt an der Alexanderkirche, der noch Sonntag mit seinem mittelalterlichen Flair die Besucher einlädt.

30 Kilo Stollen und Klaben hatten Jochen Meyer, Wolfgang Kolloge und Dirk Schnittker gebacken, die zugunsten der Wildeshauser Flüchtlingshilfe verkauft wurden. Foto: Martin Siemer

Minnesänger, Krämer und Bogenbauer haben dort ihre Zelte aufgeschlagen und bieten den Schmuck, Kräuter und deftig Speis und Trank an.
Nach einem Gottesdienst in der Alexanderkirche eröffnete Bürgermeister Jens Kuraschinski den Weihnachtsmarkt .Gemeinsam mit den drei Wildeshauser Bäckern Wolfgang Kolloge, Jochen Meyer und Dirk Schnittker schnitt er insgesamt 30 Kilo Stollen und Klaben an, die zugunsten der Wildeshauser Flüchtlingshilfe verkauft wurden. Kuraschinski lobt die Organisatoren um Frank Stauga und sah in dem Weihnachtsmarkt ein neues Markenzeichen für Wildeshausen.
Der Weihnachtsmarkt ist an diesem und dem kommenden Wochenende jeweils von 11 bis 20 Uhr geöffnet. In der kommenden Woche öffnet der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz täglich von 15 bis 20 Uhr. Täglich gibt es um 16 Uhr ein Kinderprogramm. Und ab 17.30 Uhr gestalten verschiedene Musikgruppen das Abendprogramm.

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