Erster Pate für die neue Orgel

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Siegbert Schmidt unterstützt Neubauvorhaben mit 5.000 Euro

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Das Projekt „Neubau der Orgel der Alexanderkirche“ ist auf einem guten Weg. Als erster „Pate“ für die neue Orgel erhielt Siegbert Schmidt am Dienstagnachmittag die Patenurkunde überreicht. 5.000 Euro stellten der Wildeshauser Unternehmer und seine Familie zur Verfügung. Damit ist der Orgelförderverein einem wichtigen Etappenziel einen großen Schritt näher gekommen.

Siegbert Schmidt erhielt als erster eine Patenurkunde von Franz Duin, Jens Kuraschinski, Gerlinde Plate, Ute Schoffers, Ralf Grössler und Markus Löwe (von links) überreicht. Foto: Martin Siemer
Siegbert Schmidt erhielt als erster eine Patenurkunde von Franz Duin, Jens Kuraschinski, Gerlinde Plate, Ute Schoffers, Ralf Grössler und Markus Löwe (von links) überreicht. Foto: Martin Siemer

„Knapp 200.000 Euro an Spenden und Zuwendungen haben wir bereits verbucht“, sagte Pfarrer Markus Löwe vom Vorstand des Orgelfördervereins. Mit allen zugesagten Förderungen und Zuschüssen steigt die Summe gar auf 431.000 Euro. LÖwe unterstrich, dass das ehrgeizeige Projekt von vielen Wildeshauserinnen und WIldeshauser getragen werde. Insgesamt rund 835.000 Euro benötigt der Orgelförderverein, um die Orgel neu bauen zu lassen und gleichzeitig auch die, durch die vorhandene Kleuker-Orgel verborgene, Rosette wieder zum Strahlen zu bringen.
Ab mindestens 2.500 Euro Spendensumme kann jeder Spender auf Wunsch eine solche Patenurkunde bekommen. Das Team Iken hatte diese kreiert. „Die Urkunde dokumentiert eine ganz besondere Verbindung des Spenders zum Projekt und zum Gesamtkunstwerk Alexanderkirche“, betonte Vorstandsmitglied Franz Duin. Er überreichte die Urkunde gemeinsam mit dem Vorsitzenden Jens Kuraschinski, Gerlinde Plate und Ute Schoffers.

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