Fit and Fun an der Hunteschule

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Angehende Erzieherinnen gestalten Arbeitsgemeinschaft für Schülerinnen und Schüler

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Der Duft frischgebackener Waffeln zog am Dienstagnachmittag durch die Hunteschule an der Heemstraße. Neun 5. und 6.-Klässler bereiteten die Abschlussfeier der Arbeitsgemeinschaft „Fit and Fun“ vor. Seit Ende August hatten die angehenden Erzieherinnen Pia Meyer, Chelsea De Bellis, Paulina Timmermann und Lisa Mutke die AG geleitet und auch selbst konzipiert. Das Angebot beinhaltete gemeinsame Aktionen wie Basteln, Kochen oder Spielen.
Die vier angehenden Erzieherinnen besuchen die zweijährige Fachschule für Sozialpädagogik. Das außerschulische Projekt an der Hunteschule gehörte zur Ausbildung.

Neele, Melissa und Madleen (von links) bereiteten am Dienstagnachmittag leckere Waffeln in der Schulküche der Hunteschule zu. Foto: Martin Siemer
Neele, Melissa und Madleen (von links) bereiteten am Dienstagnachmittag leckere Waffeln in der Schulküche der Hunteschule zu. Foto: Martin Siemer

Die vier jungen Damen legten beim Kochen den Fokus auf gesunde, ausgewogene, aber auch vegetarische oder vegane Ernährung. „Jeder Schüler hat von uns eine Mappe bekommen, in der alle Rezepte aufgeführt sind. Aber auch Tipps für die Arbeit in der Küche und vor allem die Hygiene“, erzählte Lisa Mutke. Immer dienstags zwischen 14 und 15.30 Uhr fand die AG in der Schule statt.
„Wir haben viel Spaß gehabt beim gemeinsamen Kochen“, berichtete Neele, die zusammen mit Melissa und Madleen die Waffeln zubereitete.
Zum Abschluss waren am Dienstagnachmittag Eltern, aber auch Lehrer zur Kaffeetafel eingeladen, bei der die sieben Mädchen und zwei Jungen der AG ihre gebastelten und zubereitete Werke präsentierten. Unter anderem hatten sie eine Erdbeermarmelade mit weißer Schokolade gekocht, die allerdings schon in den Familien daheim vernascht wurde.
Martina Rennecke-Seemann von der Schulleitung der Hunteschule war voll des Lobes über die Leiterinnen der AG. „Ich war überrascht, mit welchen großen Engagement sie an die Durchführung gingen“, sagte Rennecke-Seemann. Die vier seien immer ausgesprochen gut vorbereitete gewesen.

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