Gedenken statt Maitour

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Jusos Wildeshausen erinnerten an Judenverfolgung im Dritten Reich

Wildeshausen (msi). In diesem Jahr jährt sich zum 70 Mal das Ende des 2. Weltkrieg. Ein Krieg, der über Millionen Menschen Leid und Elend brachte. Doch nicht erst während der Kriegshandlungen ab 1939 geschahen unvorstellbare Dinge.

Die Stolpersteine erinnern auch in Wildeshausen an die Gräueltaten während des Nazi-Regimes. Foto: Privat
Die Stolpersteine erinnern auch in Wildeshausen an die Gräueltaten während des Nazi-Regimes. Foto: Privat

Bereits vor 78 Jahren begann die grausame Verfolgung und Deportation von Menschen aufgrund ihres Glaubens, ihrer Herkunft oder ihrer politischen Ansichten. Auch in Wildeshausen. Millionen von ihnen wurden eingesperrt, gefoltert und getötet. An diese Gräueltaten erinnern seit einem Jahr auch in der Huntestadt Stolpersteine. Vor den Häusern der Opfer sollten diese zum Nachdenken anregen.

Juso-Mitglied Malte Campsheide reinigte die Stolpersteine in der Sögestraße. Foto: Privat
Juso-Mitglied Malte Campsheide reinigte die Stolpersteine in der Sögestraße. Foto: Privat

Die Jusos Wildeshausen nutzten den Tag der Arbeit am 1. Mai, um die Stolpersteine wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Die Witterung hatte ihnen reichlich zugesetzt.

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