Gesammelte Werke

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Wildeshauser SPD erneut auf Sommerradtour

Wildeshausen (eb). Auch in der vergangenen Woche erkundeten die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion des un des SPD-Ortsvereins ihr Heimatstadt mit dem Drahtesel. Bei der Sommerradtour wurden „gesammelte Werke“ abgearbeitet“, wie Evelyn Goosmann, Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat die Tour beschrieb. Die Gruppe steuerte verschiedene Punkte in Wildeshausen an, die von Bürgerinnen oder Bürger gemeldet wurden.

Die Ackerrandstreifen am Bargloyerweg sind nicht sehr breit. Bild: Privat
Die Ackerrandstreifen am Bargloyerweg sind nicht sehr breit. Bild: Privat

Zunächst führte die Route die Radler zum Bargloyer Weg. Dort wurden dies sogenannten Ackerrandstreifen in Augenschein genommen. „Allerdings fanden wir keine wirklichen Ackerrandstreifen vor“, berichtete Goosmann. Dabei wird die Straße inzwischen stärker als in der Vergangenheit befahren, da das anliegende Baugebiet doch schnell wächst.

Zwischen dem Maisfeld und der Straße lagen gerade einmal 70 Zentimeter Grünstreifen. Wer die Straße kennt, weiß, dass sie nicht gerade verläuft und durch den, auf einer Straßenseite stehenden Mais nicht sehr übersichtlich ist. „Durch den sehr schmalen Streifen, der die Ackerflächen auf beiden Seiten von der Straße trennt, ist ein Ausweichen kaum möglich. Wünschenswert wäre aus verkehrlicher und auch aus ökologischer Sicht die Anlage eines breiteren begrünten Randstreifens“, so Goosmann.

Vom Bargloyer Weg aus war es nur einen Sprung in das neue Baugebiet „Grauer Immenthun“. Bereits vor zwei Jahren hatten sich die Kommunalpolitiker über den Baufortschritt informiert. Aufgefallen war damals bereits, dass das Bushaltehäuschen nicht den Anforderungen entspricht. Es steht immer noch das „Häuschen“ mit dem alten Fahrradständer vor Ort. Eine Anwohnerin berichtete, dass mittlerweile 30 Kinder dazugekommen sind, die auf den Bus warten.

In der Dämmerung machte die Gruppe dann noch einen Abstecher zum Krandel. Dort fand sie eine Mülltonne vor, die angesichts ihres verbeulten Zustandes eigentlich selbst auf den Müll gehörte. „Als Luftkurort, der auch für Touristen interessant sein soll, darf so etwas nicht vorkommen“, waren sich die Sozialdemokraten einig.

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