Gilde tagt zwischen Heizungsrohren

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Generalversammlung und Totenlade am 20. Februar

Wildeshausen (msi/pm). Ungewöhnlicher Tagungsort für die Generalversammlung der Wildeshauser Schützengilde. Am Sonnabend, 20. Februar kommen Offiziere, Königskompanie und Mitglieder des Regiments in der Halle der Firma Paul Schmidt an der Spenglerstraße 1 zusammen. Die Generalversammlung der Schützengilde beginnt um 17.30 Uhr. Bereits um 17 Uhr tagt die Totenlade der Schützengilde an gleicher Stelle.
Grund für den ungewöhnlichen Versammlungsort ist, dass die immer noch als Notunterkunft genutzte Widukindhalle nicht zur Verfügung steht.

Während der Generalversammlung werden Oberst Ernst Frost und Schatzmeister Siegbert Schmidt ihre Geschäftsberichte vorlegen. Daneben stehen Wahlen und verschiedenen Beschlussfassungen auf der Tagesordnung. Die wichtigste Frage ist, ob auch in diesem Jahr
Während der Generalversammlung werden Oberst Ernst Frost und Schatzmeister Siegbert Schmidt ihre Geschäftsberichte vorlegen. Daneben stehen Wahlen und verschiedenen Beschlussfassungen auf der Tagesordnung. Die wichtigste Frage ist, ob auch in diesem Jahr

Während der Generalversammlung werden Oberst Ernst Frost und Schatzmeister Siegbert Schmidt ihre Geschäftsberichte vorlegen. Daneben stehen Wahlen und verschiedenen Beschlussfassungen auf der Tagesordnung. Die wichtigste Frage ist, ob auch in diesem Jahr ein Gildefest gefeiert wird.

Die Hauptmänner der verschiedenen Kompanien werden außerdem kurze berichte von den einzelnen Kompanieversammlungen abgeben und die dort erarbeiteten Anträge vorstellen. So hatte die Kompanie Huntetor einen Ansprechpartner in der Gilde angeregt, der das vielfältige ehrenamtliche Engagement der einzelnen Gildeclubs oder der Gildemitglieder koordiniert. Auch soll der Mittwoch nach Pfingst attraktiver gestaltet und dazu verstärkt auch Gildeclubs eingebunden werden.

Sorge bereiten den Gildemitgliedern weiterhin die geplanten baulichen Veränderungen am Marktplatz, die das Gildefest in der Stadt in Frage stellen könnten. Dazu gab es in einer Kompanie die Anregung, die Gildemitglieder sollten dazu Stellung nehmen und deutlich machen, dass sie auch weiterhin in der Stadt ihr Gildefest feiern wollen. Auch die Stadt Wildeshausen und der General und Bürgermeister der Gilde sollten alles dafür tun, dass auch weiterhin das Gildefest innerhalb der Stadtmauern gefeiert wird. Die Investoren am Marktplatz hätten dies bei ihren Planungen als Auflage zu berücksichtigen. Das Offizierskorps hofft in diesem Zusammenhang auf eine konstruktive und offene Diskussion der eingebrachten Anträge und Anregungen.

Die Gildemitglieder werden gebeten, in Zivilkleidung mit Papagoy zu Versammlung zu kommen. Für die Offiziere gilt „kleiner Festanzug". Für den Getränkeverzehr wird als Umlage zur Kostenbeteiligung ein Beitrag von 10 Euro erhoben. Wie im letzten Jahr erhalten die Mitglieder für Ihren Unkostenbeitrag Getränkemarken. Teilnahme an der Versammlung ist nicht von der Zahlung des Unkostenbeitrages abhängig.

Nach den Regularien unterhalten der Wildeshauser Spielmannszug und das Musikkorps Wittekind die Versammlungsteilnehmer.

 

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