Heimbeirat gewählt

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Menschen in der Diakonie Himmelsthür wählen ihre Vertretung

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Stefan Meyer hatte am Sonnabendabend ein wenig Stress. Der Vorsitzende des Wahlausschusses für die Wahl des Heimbeirates konnte erst mit Verzögerung die Auszählung der Wahlzettel beginnen. Der Schlüssel für die Wahlurne war zunächst schlichtweg nicht aufzutreiben. Doch am Ende präsentierten Meyer und die übrigen Mitglieder des Wahlausschusses das Ergebnis.
Unter den neun Mitgliedern des Heimbeirates sind einige neue Gesichter. Dem neunköpfigen Gremium gehören jetzt Jürgen Beckmann, Marion Ellerbrock, Thomas Gebhard, Uwe von Holten, Barbara Nitsch, Petra Panten, Sylvia Raschke, Teo Robbe und Benjamin Unnerstall an. 13 Bewohner der Himmelsthür hatten sich zur Wahl aufstellen lassen.

Der Heimbeirat der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen wurde jetzt neu gewählt. Foto: msi
Anke Strömer (links), Stefan Meyer (Fünfter von links) und Jörg Arendt-Uhde (Fünfter von rechts) mit dem neuen Heimbeirat, dem Petra Panten, Sylvia Raschke, Benjamin Unnerstall, Marion Ellerbrock, Barbara Nitsch, Uwe von Holten, Thomas Gebhardt und Teo Ro

Wöchentlich trifft sich der Heimbeirat, um über das Leben in der Himmelsthür zu diskutieren. „Dabei geht es um die Sicherheit auf dem Gelände, um die Verpflegung, um Freizeitaktivitäten oder um die Wäscheversorgung“, berichtete Anke Strömer. Die Mitarbeiterin der Diakonie begleitet den seit 20 Jahren bestehenden Heimbeirat seit dem Jahr 2000.
Eine der jüngsten Anregungen ist, die Bushaltestelle für den Bürgerbus mit einer Sitzgelegenheit für die wartenden „Busfahrer“ auszustatten. „Wir werden die Haltestelle aus diesem Grund etwas weiter auf das Gelände verlagern, da dort bereits ein Bank steht“, erklärte Jörg Arendt-Uhde Der Regionalgeschäftsführer der Diakonie Himmelsthür trifft sich monatlich mit dem Heimbeirat, um Themen zu diskutieren.
In den kommenden vier Jahren wird sich der neugewählte Heimbeirat erneut einbringen, um das Leben in der Diakonie Himmelsthür noch besser zu gestalten.
Die Arbeit begann bereits am Sonnabendabend, da aber zunächst mit einer großen Wahlparty, bei der „Nur die Band“ aufspielte.

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