1945 in der Region

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Karsten Grashorn spricht in der Geschichte im Rathaus über den Neubeginn vor 70 Jahren

Das Turmdach der Alexanderkirche wurde in den letzten Kriegstagen zerstört. Der weithin sichtbare Stumpf zeugte noch bis zur Wiederherstellung im August 1948 von Krieg und Zerstörung.  Foto: Archiv BGV
Das Turmdach der Alexanderkirche wurde in den letzten Kriegstagen zerstört. Der weithin sichtbare Stumpf zeugte noch bis zur Wiederherstellung im August 1948 von Krieg und Zerstörung. Foto: Archiv BGV

Wildeshausen (pm). Mit der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation in Reims endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg, der über 55 Millionen Menschen das leben gekostet hatte. Städte, Dörfer und Regionen waren verwüstet, ganze Landstriche zum Teil entvölkert, die Wirtschaft lag am Boden. Aber mit dem Ende der Kampfhandlungen war das Leid noch nicht beendet. Für viele Menschen folgten Flucht und Vertreibung sowie die Hungersnöte in den folgenden strengen Wintern. Das Gefühlsspektrum der Menschen reichte von der Angst vor dem totalen Ende bis zur Freude über den Neubeginn. Stetig wuchs die Sorge um die Organisation des alltäglichen Lebens. Wie sollte es nach dem totalen Zusammenbruch Deutschlands weitergehen? Und wie sah die Situation in unserer Region aus? Auf diese Fragen der Dötlingen Heimatforscher Karsten Grashorn Antworten. Sein Vortrag in der Reihe „Geschichte im Rathaus“ beginnt am kommenden Montag, 23. März,um 20 Uhr im historischen Rathaussaal.

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