1982 das Abi gebaut

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Jahrgangstreffen des Gymnasiums Wildeshausen

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Wie war noch dein Name? Wo lebst Du jetzt? Solche und ähnliche Fragen gab es am Sonnabend zuhauf beim Jahrgangstreffen des Abi-Jahrgangs 1982 des Gymnasiums Wildeshausen. Gut 50 ehemalige Schülerinnen und Schüler waren der Einladung ins Alte Amtshaus gefolgt. Ein Team um Walter Bialek, selbst Schüler und heute Lehrer am Gymnasium, hatte das Treffen vorbereitet und in mühevoller Kleinarbeit die Adressen der ehemaligen Klassenkameradinnen und Kameraden zusammengetragen. Dazu gehörten auch diejenigen, die nur ein Gastspiel in der neunjährigen Gymnasiumszeit gaben und die Schule vor dem Abitur aus den unterschiedlichsten Grünen verließen. Als dritter Jahrgang des 1971 gegründeten Gymnasium waren die Jungen und Mädchen 1973 am Gymnasium eingeschult worden.

Jahrgangstreffen des Gymnasiums Wildeshausen. Der Abi-Jahrgang 1982 hatte sich am Sonnabend viel zu erzählen. Foto: Martin Siemer
Jahrgangstreffen des Gymnasiums Wildeshausen. Der Abi-Jahrgang 1982 hatte sich am Sonnabend viel zu erzählen. Foto: Martin Siemer

Mittlerweile ist der Jahrgang in der ganzen Welt verteilt. Heiner Koppermann war aus der Nähe von Boston angereist, Martin Dahmes arbeitet in Madrid als Journalist, Martina Hengemühle lebt in Luxemburg, Peter Reinke in Bern, Insa Schultze in Brüssel, Nicola Benken in Weimar und Martina van Loon, geb. Holte am Niederrhein. Nicht allzu weit hatten es Claudia Brünger, geb. Suhr und Holger Rinne, die beide wie Walter Bialek noch in Wildeshausen wohnen. Einige hatten sich seit dem Abitur nicht mehr gesehen, anderen waren sich immer mal wieder über den Weg gelaufen oder hatten sogar zusammen studiert.
Wohlweislich hatten die Organisatoren auf ein Rahmenprogramm verzichtet. So bleib viel Platz für Gespräche untereinander. Immer wieder wechselten die Besetzungen an den Tischen, an denen auch einige der ehemaligen Lehrer Platz nahmen. Carsten Bruns und Horst Römer waren ebenso gekommen wie Wolfgang Schienerer und einige andere.
Bis in den späten Arbeiten wurden Erinnerungen an die Schulzeit ausgetauscht und alle waren sich einig, nicht all zulange mit dem nächsten Jahrgangstreffen zu warten.

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