Im Dienste der Geschichte

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Denkmalpflege, Hausforschung und Monumentendienst im Oldenburger Land

Wildeshausen (pm). Am kommenden Dienstag, 14. April, 20 Uhr, heißt es zum letzten Mal in dieser Saison „Geschichte im Rathaus. Gleich drei Fachleute hat der Bürger- und Geschichtsverein eingeladen, die sich der Denkmalpflege, der Hausforschung und dem Monumentendienst im Oldenburger Land widmen.

In Wildeshausen gibt es viele Beispiele für denkmalgeschützte Gebäude und Objekte: Dazu gehören öffentliche Gebäude, wie etwa das Rathaus aus dem Mittelalter oder Objekte wie der Marktbrunnen von 1747. Foto: Cramers Kunstanstalt K.G. Dortmund
In Wildeshausen gibt es viele Beispiele für denkmalgeschützte Gebäude und Objekte: Dazu gehören öffentliche Gebäude, wie etwa das Rathaus aus dem Mittelalter oder Objekte wie der Marktbrunnen von 1747. Foto: Cramers Kunstanstalt K.G. Dortmund

Alte Gebäude und Objekte sowie archäologische Stätten gehören zum kulturellen Erbe der Gesellschaft. An ihnen sind die Entwicklungen der Vergangenheit und die Reflektionen der Menschen erfahrbar. Deswegen sind Denkmale bedeutende Gegenstände gemeinschaftlicher Erinnerung – und der Schutz und die Pflege von Denkmalen sind wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Wie die Praxis der Denkmalpflege und Hausforschung im Oldenburger Land aussehen und welche Möglichkeiten zum Schutz und der Pflege von Denkmalen bestehen (z. B. durch die Leistungen des Monumentendienstes), diskutieren die drei fachkundige Referenten Dr. Michael Schimek, Folker von Hagen und Kerstin Stölken.
Schimek ist Volkskundler und leitet die Bauhistorische Abteilung im Niedersächsischen Freilichtmuseum in Cloppenburg. Von Hagen war Baudezernent und oberster Denkmalpfleger beim Landkreis Oldenburg. Stölken ist Projektleiterin beim Monumentendienst.

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