Jede Woche bis zu 400 Kunden

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Bürgermeister Jens Kuraschinski besuchte Kleiderkammer des DRK

Wildeshausen (msi/pm). Auf seiner kleinen Sommertour zu ehrenamtlichen Helfern und Organisationen in der Flüchtlingshilfe war Bürgermeister Jens Kuraschinski jetzt zu Gast bei der DRK Kleiderkammer am Grüner Weg.
Thomas Harms, Vorsitzender des DRK Ortsvereins Wildeshausen-Dötlingen und Margret Hentemann begrüßten den Bürgermeister und führten ihn durch die Einrichtung, die es seit Februar 2007 in der Kreisstadt gibt.
23 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen kümmern sich jede Woche um bis zu 400 Kunden. Unterstützt werden sie dabei von mehreren Menschen, die vor Krieg und Terror nach Deutschland flüchteten.

Margret Hentemann (links) und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen begrüßten Jens Kuraschinski (Zweiter von rechts) an der DRK Kleiderkammer. Foto: DRK / Thomas Harms
Margret Hentemann (links) und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen begrüßten Jens Kuraschinski (Zweiter von rechts) an der DRK Kleiderkammer. Foto: DRK / Thomas Harms

Unmengen von gespendeten Kleidungsstücken müssen sortiert und für den Verkauf vorbereitet werden, denn alle Bekleidungsstücke werden gegen eine geringe Gebühr abgegeben. Zu den Kunden zählen Sozialhilfeempfänger, Nichtsesshafte, Geflüchtete und Menschen in akuten Notlagen.
Geöffnet hat die Kleiderkammer immer donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Für Kleiderspenden gibt es die beiden Kleidercontainer direkt an der Kleiderkammer und am DRK Mehrgenerationenhaus in der Bahnhofstraße.
Jens Kuraschinski zeigte sich beeindruckt von den Abläufen vor und hinter den Kulissen. Er bedankte sich ausdrücklich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für deren Engagement.

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