Krandelstraße jetzt breiter

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Vorbereitung für Feuerwehrhausneubau

Wildeshausen (msi). Einschränkungen auf der Krandelstraße mussten Verkehrsteilnehmer zu Beginn der Woche hinnehmen. Grund waren Asphaltierungsarbeiten. Die Krandelstraße wurde von der Breslauer Straße aus um rund zwei Meter verbreitert, um Platz für die Fahrzeuge der Feuerwehr Wildeshausen zu schaffen. Auf dem Grundstück in der Pagenmarsch soll einst das neue Feuerwehrhaus entstehen.
Noch nicht begonnen hat die Umgestaltung des Kurvenverlaufs der Krandelstraße vor dem Hallenbad. Diese gestaltet sich als nicht einfach, sollen doch keine Bäume gefällt werden.

Mitarbeiter der Firma Bokelmann brachten am Dienstag die Verschleißschicht auf die Krandelstraße auf. Foto: msi
Mitarbeiter der Firma Bokelmann brachten am Dienstag die Verschleißschicht auf die Krandelstraße auf. Foto: msi

Der Bau des Feuerwehrhauses verzögert sich jedoch weiter. Bei Probebohrungen Ende April wurde auf dem Gelände eine weitere Torflinse festgestellt .Diese liegt zwar nicht um Bereich der eigentlichen Grundfläche des Feuerwehrhauses, jedoch im Bereich der möglichen Erweiterung. Die Stadtverwaltung wurde von den neuerlichen Erschwernissen am 5. Mai informiert. Weitere Kleinbohrungen an den Eckpunkten der Waschhalle und der möglichen Gebäudeverlängerung sollen Klarheit über die genaue Lager der Torflinse geben.
Bei der Sanierung sei der Torf nicht entdeckt worden, weil in diesem Bereich keine Rammsondierungen durch das beauftragte Gutachterbüro Krauss & Partner veranlasst wurden. Auf dem übrigen Gelände wurden solche Sondierungen in einer Tiefe zwischen vier und acht Metern durchgeführt, teilte Stadtsprecher Hans Ufferfilge mit.
Sollte sich die jetzt vorgefundene Torflinse im Bereich der geplanten Erweiterung des Feuerwehrhauses befinden, müssten wohl erneut Erdarbeiten vorgenommen werden, die die Kosten für den Feuerwehrhausneubau weiter nach oben treiben.

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