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Ehemalige Fahrer von Stöver Aldrup treffen sich zum Kohlessen

Von Martin Siemer

Altona. Jahrelang sorgten die Lkw-Fahrer des Kartoffelveredlers Stöver aus Aldrup mit ihren 40-Tonnern dafür, dass den goldfarbenen Pommes frites aus dem Werk bei Wildeshausen in ganz Deutschland auf den Tisch kamen. 2006 verkaufte das Unternehmen seine eigene Logistikflotte.
Der kameradschaftliche Kontakt unter den Fahrer blieb jedoch erhalten. Seit 2007 treffen sie sich regelmäßig einmal im Jahr zum Kohlessen.

Auf der Schießsportanlage des SV Altona wurde der Kohlkönignachfolger von Jürgen Weber (vierter von links) ausgeschossen. Weber hatte das Treffen der Stöver-Fahrer organisiert. Foto: msi.
Auf der Schießsportanlage des SV Altona wurde der Kohlkönignachfolger von Jürgen Weber (vierter von links) ausgeschossen. Weber hatte das Treffen der Stöver-Fahrer organisiert. Foto: msi.

Am Sonnabend stand Kohlkönig Jürgen Weber die Aufgabe zu, das Treffen zu organisieren. Und anders als in den Vorjahren wurde Webers Nachfolger auf dem Kohlthron nicht auf der Kegelbahn, sondern auf den Schießständen des SV Altona ermittelt. Immerhin war Weber jahrelang zweiter Vorsitzender des Schützenvereins.
Vom Wildeshauser Bahnhof aus machten sich die 18 ehemaligen Stöver-Fahrer und ihre acht Damen auf dem Weg nach Altona. „Eigentlich waren wir 56 Fahrer, aber das hier ist der harte Kern“, erzählte Weber. Zu ihren aktiven Stöver-Zeiten gab es regelmäßig eine Weihnachtsfeier, die sich später ins das Kohlessen wandelte.
Beim gemütlichen Beisammensein in der Schießsportanlage wurde viel über die „alten Zeiten“ geredet. Dabei wurde auch die ein oder andere Anekdote hervorgekramt, die wieder für viele Lacher sorgte.

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