Rund 100.000 Euro Schaden

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Folgen des Fassadenbrandes am Krandelbad in Wildeshausen vom Mai sind beseitigt

Wildeshausen (msi). Bange Minuten für Bürgermeister Jens Kuraschinski am Himmelfahrtstag, 5. Mai. Während Versammlung der Wildeshauser Schützengilde im historischen Rathaussaal heulten die Sirenen. Am gerade neuerrichteten Krandelbad brannte die Fassade. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehren aus Düngstrup, Wildeshausen und einiger Nachbarfeuerwehren blieben die Folgen überschaubar. Rund 100.000 Euro kosteten Reparatur, Sanierung und Reinigung des Bades, teilte Stadtsprecher Hans Ufferfilge auf Nachfrage von Die Hunte heute mit. Die Kosten sind über die Versicherung abgedeckt. Unter andere mussten Teile der Fassade erneuert werden. Zudem wurden die Innenräume durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen.

Rund 100.000 Euro Schaden verursachte der Brand am Krandelbad in Wildeshausen, der die Feuerwehr am Himmelfahrtstag beschäftigte. Archivfoto: Martin Siemer
Rund 100.000 Euro Schaden verursachte der Brand am Krandelbad in Wildeshausen, der die Feuerwehr am Himmelfahrtstag beschäftigte. Archivfoto: Martin Siemer

Die Reparaturarbeiten sind seit längerem abgeschlossen. Allerdings liegen der Verwaltung noch immer nicht alle Rechnungen vor, so dass Ufferfilge keine konkreten Angaben machen konnte. Mit Datum vom 15. November sind bislang Kosten von 102.649, 97 Euro aufgelistet. „Darin enthalten sind Schätzwerte für die noch ausstehenden Schlussrechnungen für Elektroarbeiten und Architektenleistungen“, erläuterte Ufferfilge.
Die Ausfallkosten, die durch die Schließung des Bades nach dem Brand entstanden, sind nicht eindeutig zu ermitteln. Das Bad war ohnehin für Revisionsarbeiten geschlossen, die Freibadesaison begann vier Tage nach dem Brand am 9. Mai.

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