Sporthalle Hunteschule wird Übergangsheim

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Stadt Wildeshausen nimmt bis Ende März weitere 176 geflüchtete Menschen auf

Wildeshausen. (msi). Die Stadt Wildeshausen, wie auch andere Gemeinden im Landkreis, nehmen weiterhin geflüchtete Menschen auf. Problem: Die Unterbringung in Wohnungen, denn der Wohnungsmarkt ist nahezu leergefegt. In Wildeshausen werden bis Ende März weitere 176 geflüchtete erwartet. Sie werden am dem kommenden Mittwoch, 10. Februar, übergangsweise in der Sporthalle der Hunteschule an der Heemstraße ein Quartier finden. Das teilte die Stadtverwaltung heute mit.

In der Sporthalle der Hunteschule (links) werden demnächst übergangsweise geflüchtete Menschen untergebracht. Foto: Martin Siemer
In der Sporthalle der Hunteschule (links) werden demnächst übergangsweise geflüchtete Menschen untergebracht. Foto: Martin Siemer

Die Sporthalle war in den vergangenen Wochen bereits vorsorglich als Übergangsquartier hergerichtet worden. Die Menschen sollen dort solange unterkommen, bis die Unterbringung in einer Wohnung gewährleistet ist.
In diesem Zusammenhang sucht die Stadtverwaltung nach wie vor geeigneten Wohnraum. Wer Wohnungen zur Verfügung stellen kann, sollte sich im Stadthaus mit Ralf Wübbeler, Telefon 04431 / 88 321 oder per eMail an {{email::ralf.wuebbeler@wildeshausen.de} in Verbindung setzen.

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