Start in die Adventszeit

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Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt der Diakonie Himmelsthür war sehr gut besucht

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Mit einem bunten Weihnachtsmarkt startete die Diakonie Himmelsthür am Sonnabend in die Adventszeit. Viele Besucher tummelten sich zwischen den Holzbuden auf dem Gelände an der Dr.-Klingenberg-Straße. Die „Harpstedter Prager“ unterhielten mit weihnachtlicher Blasmusik. Glühwein und alkoholfreier Punsche sorgten für wohlige Wärme bei den frostigen Temperaturen. Weihnachtsmarkt-Organisatorin Helga Weller freute sich über die gute Stimmung.

An den vielen kleinen Holzbuden wurden Adventsdekorationen, Kränze und Gestecke verkauft. Foto: Martin Siemer
An den vielen kleinen Holzbuden wurden Adventsdekorationen, Kränze und Gestecke verkauft. Foto: Martin Siemer

„Viele Bewohnerinnen und Bewohner hatten Besuch von ihren Angehörigen, Betreuer und Freunden“, berichtete Barbara Wündisch-Konz, Sprecherin der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen.
An den vielen kleinen Holzbuden gab es nicht nur leckeren Glühwein, Waffeln, oder Kartoffelpuffer. Der Freundeskreis der Diakonie verkaufte selbstgemachte Krüllkuchen, die reißenden Absatz fanden. Am Stand der proWerkstätten wurden Adventsdekorationen, Kränze und Gestecke verkauft. Eine tolle Gelegenheit, sich im letzten Moment noch für den 1. Advent zu wappnen.

Mit aufziehender Dämmerung klang der Weihnachtsmarkt am Holzfeuer aus. Dabei wurde auch Stockbrot gebacken. Foto: Martin Siemer
Mit aufziehender Dämmerung klang der Weihnachtsmarkt am Holzfeuer aus. Dabei wurde auch Stockbrot gebacken. Foto: Martin Siemer

Jörg Arendt-Uhde, Regionalgeschäftsführer der Diakonie Himmelsthür, dankte in seiner Begrüßungsre den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern, die den Weihnachtsmarkt unterstützen. Insbesondere in der Tagesförderung war der Markt über Wochen mit großem Aufwand vorbereitet worden. Die meisten Verkaufsbuden waren von Mitarbeitenden der Diakonie Himmelsthür besetzt.
Mit aufziehender Dämmerung klang der Weihnachtsmarkt am Holzfeuer aus. Dabei wurde auch Stockbrot gebacken, dessen Duft sich über die kleine Budenstadt legte.

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