Tradition wird fortgeführt

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Soldaten sammeln für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wildeshausen (msi) Mit der Sammeldose unterwegs war am Sonnabendmittag Bürgermeister Jens Kuraschinski. Er öffnete zusammen mit Oberstleutnant Markus Klebb und den beiden Stadtratsabgeordneten Hartmut Frerichs und Karl Schulze Temming-Hanhoff die diesjährige Sammelaktion für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Klebb, Kommandeur des Luftlandeunterstützungsbatailons 272 in Oldenburg und Seedorf, und seine Soldaten setzten damit eine alte Tradition der Bundeswehr in Wildeshausen fort.
Unterstützt wurden Kuraschinski und Klebb bei ihrer Sammelaktion am Sonnabend von Oberstabsfeldwebel Birko Hasselmann, Hauptmann Karl Blender und Oberstleutnant Matthias Krome. 628 Euro hatten die sieben Spendensammler am Ende in ihren Sammeldosen.
Bis zum kommenden Donnerstag werden Soldaten des Bataillons zwischen 13 und 18 Uhr in Wildeshausen sammeln. Der Volksbund widmet sich, im Auftrage der Bundesregierung, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erhalten und zu pflegen.

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