Vier kandidieren in Wildeshausen

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Wahlausschuss läßt Bewerber für die Bürgermeisterwahl zu

Wildeshausen. Es bleibt bei vier Bewerbern um das Amt des Bürgermeisters in der Kreisstadt Wildeshausen. Am Dienstagnachmittag ließ der Wahlausschuss der Stadt Wildeshausen alle vier Kandidaturen zu. Damit treten am 25. Mai, dem Tag der Europawahl und der Landratswahl Jens Kuraschinski (UWG) und die Einzelbewerber Sabine de Buhr-Deichsel, Jens-Peter Hennken und Andreas Tangemann um die Gunst der Wähler an.

Bei der jetzigen Konstellation ist mit einer Stichwahl zur rechnen. Diese findet am 15. Juni, dem Tag nach dem Kinderschützenfest in Wildeshausen statt. Nachdem die Kandidaturen jetzt amtlich sind, dürfte auch der Wahlkampf Fahrt aufnehmen.

De Buhr-Deichsel wird von den fünf im Rat vertretenen Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke unterstützt. Die ebenfalls dem Rat angehörende Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) schickt Jens Kuraschinski in die Wahl, wobei die Unabhängigkeit des Kandidaten betont wird. Jens-Peter Hennken und Andreas Tangemann müssen ihre Wähler ohne Parteienunterstützung mobilisieren. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein.

Spannend ist die Frage, wer von den vier Kandidaten den Einzug in die Stichwahl schafft. Die Stimmungslage bei den Wildeshauser Wählerinnen und Wählerinnen ist zurzeit schwer zu erfassen.

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