Vor der Wärme kommt das Schwitzen

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Erfolgreiche Brennholzauktion der Stadt Wildeshausen

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Es dauert nur eine knappe Stunde, da hatte Förster Michael Feiner alle 22 Auktionslose der diesjährigen Brennholzauktion der Stadt Wildeshausen an den Mann gebracht. Zum wiederholten Male fungierte Feiner als sachkundiger Auktionator und sorgte mit lockeren Sprüchen dafür, dass die Geldbörsen der Bieter nicht ganz so fest saßen. Viele von ihnen waren mit großen Pkw-Anhängern vorgefahren und luden ihr Auktionsgut nach dem Zuschlag gleich auf. Bevor es in den heimischen Wänden im nächsten Winter wohlig warm wird, stand erst einmal Schwitzen auf dem Programm.
Gleich der erste Holzstapel, in dem unter anderem Roteiche, Buche und ein wenig Nadelholz zu finden waren, wechselte für 150 Euro den Eigentümer. Michael Feiner hatte das Startangebot auf 60 Euro festgelegt und schnell entwickelte sich zwischen zwei Interessenten ein kleines Bietergefecht.

Zum wiederholten Male fungierte Michael Feiner (Vorne) als sachkundiger Auktionator und sorgte mit lockeren Sprüchen dafür, dass die Geldbörsen der Bieter nicht ganz so fest saßen. Foto: Martin Siemer
Zum wiederholten Male fungierte Michael Feiner (Vorne) als sachkundiger Auktionator und sorgte mit lockeren Sprüchen dafür, dass die Geldbörsen der Bieter nicht ganz so fest saßen. Foto: Martin Siemer

Konzentriert nahm Feiner die Gebote entgegen. Ganz anders als noch am Morgen. Da war er mit zwei verschiedenen Schuhen zur Auktion nach Wildeshausen gestartet, was wiederum bei der Bietergemeinde für Erheiterung sorgte.
„Insgesamt war die Auktion sehr zufriedenstellend, die Gebotspreise waren voll okay“, zog Feiner nach einer Stunde ein positives Fazit. Durchschnittlich 100 Euro hatte er für jedes Holzlos erzielt, Geld, dass der Stadtkasse zufließt.

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