Wenn der Unternehmer ausfällt

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Vortragsabend von HGV und MIT zum Thema Vorsorgevollmachten Unternehmen und andere Regelungen

Wildeshausen (msi/pm). Fällt ein Unternehmer oder Freiberufler durch den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit aus, hat das meistens weitreichendere Folgen als bei einem Arbeitnehmer. Der Handels- und Gewerbeverein (HGV) und die MIT Wildeshausen bieten ihren Mitglieder am kommenden Donnerstag, 16. Februar einen Vortragsabend zu diesem Thema an. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Reitersaal im Hannoverschen Hof.
Als Referenten zu diesem nicht nur für alle unternehmerisch tätigen Personen sehr wichtigen Thema konnte Egbert Ahlrichs vom Betreuungsverein Oldenburg-Land, sowie Manfred Sander, Generationsberater bei der Volksbank Wildeshauser Geest eG, gewonnen werden.
Fakt ist, dass die deutsche Unternehmerschaft altert. Tritt der Betreuungsfall ein, wird für die betreffende Person durch das Betreuungsgericht ein Betreuer bestellt, sofern nicht anderweitig Vorsorge getroffen wurde. Ob dieser geeignet ist, das Unternehmen fortführen, ist mehr als fraglich.
Vorsorgevollmachten sind völlig unabhängig vom Alter des Unternehmers. Die Vorsorgefrage stellt sich bei der Unternehmensgründung, bei Anteilsübertragungen, bei Kreditaufnahmen und spätestens bei der unternehmerischen Nachfolgeplanung.
Egbert Ahlrichs und Manfred Sander werden an Hand von Beispielen zeigen, wie durch rechtzeitige Vorsorge auszuschließen ist, dass das Betreuungsgericht einen Amtsbetreuer bestellen muss.
Die Thematik ist hoch sensibel und sollte entsprechend von den Unternehmern verantwortungsvoll angegangen werden.
Anmeldungen könne noch erfolgen per E-Mail an {{email::info@hgv-wildeshausen.de) oder telefonisch unter 04431 / 989320.

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