Wo ist mein Frack?

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Gildebrüder bereiten sich rechtzeitig vor

Wildeshausen. Nur noch knapp 50 Tage bis Pfingsten! Für viele Mitglieder der Wildeshauser Schützengilde beginnen bereits in diesen Tagen die Vorbereitungen für das bevorstehende Gildefest. Die häufigste Frage von Gildemitgliedern in der nächsten Zeit dabei: „Wo sind mein Frack, mein Holzgewehr und wo habe ich meinen Zylinder im letzten Jahr liegen lassen". „Um daher unliebsame Überraschungen zu vermeiden, bittet der Gildevorstand die Gildemitglieder, noch vor Himmelfahrt eine so genannte „Frackprobe" durchzuführen“, erklärt Manfred Wulf, Presseoffizier der Wildeshauser Schützengilde.

Dabei sollte der Frack, der Zylinder und das dazugehörige Holzgewehr genau unter die Lupe genommen werden, denn „wir wollen wie in den letzten Jahren unseren Einwohnern aber vor allem unseren Gästen einen einwandfreien Einmarsch und Ausmarsch präsentieren, dazu gehört auch ein vernünftiger Auftritt unserer Mitglieder des Regiments.“

Eine Frackprobe hat für viele Wildeshauser Pfingstclubs bereits Tradition - man trifft sich vier bis fünf Wochen vor Pfingsten, um die Passform des Fracks zu überprüfen aber vor allem, um sich auf das bevorstehende Pfingstfest einzustimmen. Fehlende oder mangelhafte Ausrüstung kann so noch rechtzeitig ersetzt werden. Holzgewehre sind im Kaufhaus Schnittkern, bei Frisör Bernd Nester, beim Schatzmeister Siegbert Schmidt sowie im Gildeshop an der Burgstraße 9 zu erwerben.

Aufgrund der guten Resonanz im vergangenen Jahr wird Günter Vorberger, Rechnungsführer der Gilde, auch in diesem Jahr wieder Mitgliedersprechstunden abhalten wird. Sie finden statt am 28. Mai und am 04. Juni von 17.30 bis 20 Uhr im Gildehaus im Krandel.

Außerdem ist Vorberger am 6. Juni von 14 bis 18 Uhr und am 07. Juni von 09.30 bis 13 Uhr im Kassencontainer auf dem Marktplatz anzutreffen.

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