Zwischenbrücken ist die Gilde

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Eröffnung der Gildestube in Wildeshausen mit vielen, vielen Gästen

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Es hatte am Freitagabend den Anschein, als hätte ganz Wildeshausen auf diese eine neue Gaststätte gewartet. Riesengroß war der Andrang bei der Eröffnung der Gildestube im Hannoverschen Hof in Zwischenbrücken. „Ich freue mich, das von den 400 eingeladenen Gästen 600 gekommen sind“, ulkte Jürgen Luthardt, dem der Hannoversche Hof und damit auch die Gildestube gehören. Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister und Gildegeneral Jens Kuraschinski ebenso wie Gildeoberst Ernst Frost, die Königskompanie der Wildeshauser Schützengilde, Vertreter des Stadtrates, aus Wirtschaft und Politik, von Vereinen und Verbänden. Der Wildeshauser Spielmannszug und das Musikkorps Wittekind machten musikalisch ihre Aufwartung. Einig waren sich alle Gäste, dass der Komplettumbau zur Gaststätte mit Atmosphäre und Tradition vollends gelungen ist.

Auch Jens Kuraschinski (links) war nicht mit leeren Händen zur Einweihung der Gildestube gekommen. Er überreichte Jürgen Luthardt eine alte Fotografie aus Zwischenbrücken. Foto: Martin Siemer
Auch Jens Kuraschinski (links) war nicht mit leeren Händen zur Einweihung der Gildestube gekommen. Er überreichte Jürgen Luthardt eine alte Fotografie aus Zwischenbrücken. Foto: Martin Siemer

Gut zweieinhalb Monate hatten die Handwerker benötigt, um das Untergeschoss des Hannoverschen Hofes komplett zu entkernen und moderne neue neue Technik und ein geschmackvolles Interieur zu installieren. Jürgen Luthardt setzte dabei durchweg auf Handwerksbetriebe aus Wildeshausen oder der nahen Umgebung.
„Als ich mitbekommen habe, dass das Restaurant Wolter schließt, war mir sofort klar, das Wildeshausen einen neuen Ort braucht, der der Kommunikation zwischen Jung und Alt dient“, sagte Luthardt in seiner Ansprache. Ein besonderer Dank galt seiner Frau Anke, die das Vorhaben unterstützt habe.

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