Peinlicher Fehler

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Deutschlandflagge wehte auf dem Marktplatz verkehrt herum

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Fauxpas eines städtischen Mitarbeiters am Sonnabendvormittag. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages hatte er Flaggen an den drei Fahnenmasten vor dem Stadthaus gehisst. Dabei installierte er versehentlich die Deutschlandflagge in der Mitte verkehrt herum. Ein Fehler, der peinlich ist und der nach einem Anruf unserer Redaktion bei einem Mitarbeiter des Bauhofs schnell korrigiert wurde. In den sozialen Netzwerken gab es dazu einige hämische Kommentare. Diese reichten von „Hahaha“ über „So was darf nicht passieren. Sieht so was keiner?“ bis hin zu „Das war bestimmt der Praktikant oder der Azubi!“.

Fauxpas eines städtischen Mitarbeiters am Sonnabendvormittag. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages hatte er die Deutschlandflagge (Mitte) vor dem Stadthaus falsch herum gehisst. Foto: Martin Siemer
Fauxpas eines städtischen Mitarbeiters am Sonnabendvormittag. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages hatte er die Deutschlandflagge (Mitte) vor dem Stadthaus falsch herum gehisst. Foto: Martin Siemer

Unverständlich allerdings das Verhalten einiger honoriger Wildeshauser Herren, die sich am Sonnabendvormittag in der Brasserie trafen und sich über den Fauxpas amüsierten. Unter ihnen auch einige Mitglieder des Offizierskorps der Wildeshausen Schützengilde, die sich lieber lustig machten und sich aufregten, anstatt auf dem kurzen Dienstweg einen der Offizierskollegen zu informieren, die bei der Stadtverwaltung tätig sind, damit der Fehler schnell beseitigt wird

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