Räder, die die Welt bedeuten

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Zweites Wildeshauser Harley Davidson Treffen

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Tiefen Grollen lag am Sonnabendmorgen über dem Wildeshauser Marktplatz. Nach und nach rollten weit mehr als 40 Motorräder der Kultmarke Harley Davidson auf den Platz vor dem historischen Rathaus. Start für das zweite Wildeshauser Harley Treffen, das erneut Andreas Bahrs zusammen mit Freunden organisiert hatte.
ach einem kurzen Frühstück ging es über Land zur Bike-Farm nach Melle. Der Abschluss fand wiederum in Wildeshausen im Gildehaus im Krandel statt.

Auf dem Wildeshauser Marktplatz begann das zweite Harley-Treffen, dass Andreas Bahrs organisiert hatte. Foto: Martin Siemer
Auf dem Wildeshauser Marktplatz begann das zweite Harley-Treffen, dass Andreas Bahrs organisiert hatte. Foto: Martin Siemer

2014 hatte Bahrs die Idee zu diesen Harley-Treffen. In Wildeshausen und Umzu gibt es zahlreiche Harley Davidson Fahrer, die von der Idee begeistert waren. Im Mai 2015 fand das erste Treffen statt.
Und auch bei der zweiten Auflage waren wieder viele dabei, nicht nur aus Wildeshausen. Die kurioseste Anreise hatte Harald Hengemühle hinter sich. Er wohnt in Melle, war früh morgens in Richtung Wildeshausen gestartet. „Jetzt fahren wir wieder zurück nach Melle und ich kann gleich winkend an meiner Frau vorbei fahren“, ulkte er.
Als Familienausflug gestaltete sich der Tripp für Jürgen Koch. Ehefrau Irmgard Müller-Koch saß auf dem Sozius seiner Harley, Sohn Torsten war mit der eigenen Harley dabei.
Auch Stefan Bothe kam zum Harley-Treffen. Er hatte seine Harley Davidson Fat Boy dabei. „Die ist Baujahr 1999, wurde aber komplett umgebaut“, erzählte Bothe, der die Maschine seit 2013 fährt. Wer auf dem bequemen Sattel Platz nimmt, der hat vor sich einen schneeweißen Tank, der die Konturen einer Dame nachempfindet.

Keine Harley gleicht der anderen.......
Keine Harley gleicht der anderen.......

Nach dem Frühstück fuhren die Harley-Fahrer über Barnstorf und Rehden in Richtung Melle. Die dortige Bike-Farm ist ein wahres Eldorado für die Fans der Kultmarke aus der legendären Motorradschmiede in Milwaukee im US Bundesstaat Wisconsin. Nicht nur heiße neue Modell gibt es dort zu sehen oder zu kaufen. Auch einige Klassiker aus den 1940er und 1950er Jahren hat die Bike-Farm im Angebot. Ein zugegebener Maßen nicht ganz günstiges Hobby. Harley-Davidson fahren hat aber den Vorteil, dass man sein Schätzchen fast immer dabei hat. Anders als bei einer Segelyacht oder einem Sportboot.

….und an jeder gab es etwas zu entdecken, wie diesen überdimensionalen Getränkehalter an der Dyna Lowrider von Andreas Bahrs. Foto: Martin Siemer
….und an jeder gab es etwas zu entdecken, wie diesen überdimensionalen Getränkehalter an der Dyna Lowrider von Andreas Bahrs. Foto: Martin Siemer

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